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Workshops als Weg zum Glauben

Glaubenswerkstatt unter dem Motto „Komm und sieh“ in Duderstadt Workshops als Weg zum Glauben

In sechs verschiedenen Workshops haben Katholiken Glaubensfragen erarbeitet. Zum Thema „Komm und sieh“ hat die Glaubenswerkstatt rund um das Pfarrheim St. Cyriakus stattgefunden.

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Quelle: r

Duderstadt. Mit einem Weinstock verglich Bernward Burchard als Mitglied des Organisationsteams die Menschen, die alle durch ihren Glauben miteinander verbunden seien. Diese Metapher war auch Grundlage eines Workshops unter der Leitung von Laura Busch und Benedikt Heinemann. Weitere Gesprächsrunden im Pfarrheim wurden unter den Leitsätzen Jesu „Ich bin der Weg“, „Ich bin das Licht“ und „Ich bin die Auferstehung“ angeboten. Nach einem Gottesdienst am Sonntagmorgen wurden die Workshops von den jeweiligen Leitern vorgestellt. Die Themen der Gesprächsrunden gingen über Hoffnung, Meditation und Vertrauen bis zu Nahtoderfahrungen oder Umgang mit Trauer. „Niemand muss sich preisgeben in den Workshops, aber wer sich anderen anvertrauen möchte, kann dies tun“, sagte Burchard. Das Vertrauen stand auch bei den „Wegerfahrungen“ im Mittelpunkt. Von einem Partner ließen sich die Teilnehmer mit geschlossenen Augen führen.

Für Kinder hatte die Glaubenswerkstatt schon am Sonnabend angefangen. Zur gemeinsamen Übernachtung im Pfarrheim waren 35 junge Teilnehmer aus Duderstadt und den umliegenden Dörfern gekommen. Unter dem Motto „Ich bin der gute Hirte“ wurde das Thema Nächstenliebe im Geben und Teilen beleuchtet.

Ganze Familien konnten gemeinsam am Workshop „Ich bin die Tür“ teilnehmen. Hier sollten auf einer Rallye durch die Duderstädter Innenstadt bestimmte Türen gefunden werden. „Da ist Suchen, Erfahren und genaues Hinschauen wichtig“, erklärte Burchard. Zweimal im Jahr werde eine Glaubenswerkstatt angeboten. „Wir freuen uns, wenn hier Menschen zusammenkommen, sich kennenlernen und Gespräche über ihren Glauben führen“, nannte Burchard eines der Ziele. ny

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