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Zukunft der Duderstädter Fußgängerzone beschäftigt erneut die Kommunalpolitik

Was getan werden kann Zukunft der Duderstädter Fußgängerzone beschäftigt erneut die Kommunalpolitik

Die Zukunft der Fußgängerzone beschäftigt erneut die kommunalpolitischen Gremien.

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Die Zukunft der Fußgängerzone beschäftigt wieder die Kommunalpolitik.

Quelle: Lüder

Duderstadt. Auch während der nächsten Sitzung des Rates der Stadt Duderstadt am Donnerstag, 13. November, soll darüber beraten werden, was getan werden kann, um Fußgängern und Radfahrern einen angenehmen Aufenthalt in der Marktstraße zu ermöglichen – ohne die Attraktivität der Einzelhändler zu schwächen.

Geht es nach dem Willen der Vertreter der Wählergemeinschaft Duderstädter Bürger sollen während der Sitzung Nägel mit Köpfen in Sachen Verkehrskonzept gemacht werden. Sie fordern die Verwaltung auf, sich darüber zu äußern, „welche Schritte eingeleitet wurden, die den Absichten der im Lenkungsausschuss und den Unterausschüssen erarbeiteten Ergebnisse entsprechen.“

Zeitpunkt konkret benennen

Außerdem fordert Lothar Dinges in einem Antrag an den Rat der Stadt einen konkreten Maßnahmenkatalog ein, „damit die bisher nicht realisierten Umsetzungen der Ratsbeschlüsse zur Fußgängerzone schnellstmöglich erfolgen können.“ Außerdem will er einen Zeitpunkt benannt bekommen, zu dem mit der Umsetzung zu rechnen ist.

Nachdem es in den jüngsten Sitzungen des Bauausschusses und des Ortsrates zu Unstimmigkeiten über die Installation eines Pollers am Gropenmarkt gekommen war, drängt Dinges auf Klärung: „Was ist konkret damit gemeint, dass die Verkehrsführung geplant werden muss, bevor eine Entscheidung über den Einbau von Pollern erfolgt?“ wendet er sich fragend an die Stadtverwaltung.

Geschwindigkeitskontrolle gefordert

Weiterhin will er darüber aufgeklärt werden, warum der Unterausschuss „Verkehrsführung“  bisher nicht eingeladen wurde, um die erarbeiteten Ergebnisse in neue Vorschläge zur Verkehrsführung einfließen zu lassen. Der Ausschuss ist einer der Fachausschüsse, die im Verlauf der Diskussion unter dem Dach eines Lenkungsausschusses gebildet wurden.

Zudem regt Dinges einen Sachstandsbericht zu Geschwindigskeitsmessungen in den verkehrsberuhigten Bereichen, „die vom Landkreis befürwortet werden“, wie Dinges betont. In ihrem Antrag drücken die Vertreter der Wählergemeinschaft aufs Tempo: Sie wollen bestehende Ratsbeschlüsse und verkehrsrechtliche Veränderungen „schnellstmöglich umgesetzt“ werden.

Diskussion und Aktion

Um die Zukunft der Fußgängerzone in der Duderstädter Marktstraße sorgt sich auch die Bürgerinitiative „Lebendige Stadt Duderstadt“. Im Vorfeld der Sitzung des Rates der Stadt sollen in diesem Kreis mögliche Verbesserungen besprochen werden.

Die Mitglieder der BI und interessierte Bürger kommen am Donnerstag, 6. November, im evangelischen Gemeindehaus an der Haberstraße zusammen. Eine für Sonnabend, 8. November, geplante Folgeaktion des Bürgerfrühstücks in der Fußgängerzone wird nicht stattfinden. Grund dafür sei der Wurstmarkt, teilt die BI mit.

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©Richter