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Übung im Altenheim: Vermisste gerettet

Fünf Feuerwehren im Einsatz Übung im Altenheim: Vermisste gerettet

Schwierige Einsatzlage für fünf Ortswehren: 43 Feuerwehrleute haben dieser Tage den Ernstfall geprobt. Angenommen wurde ein Zimmerbrand im Alten- und Pflegeheim „Haus Elisabeth“ in Wollbrandshausen. Das vorgegebene Szenario  informierte die Einsatzkräfte darüber hinaus über mehrere vermisste Personen.

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Übung im „Haus Elisabeth“: 43 Feuerwehrleute retten Vermisste und löschen einen Brand.

Quelle: Kopp

Wollbrandshausen. Gemeinsam mit den Brandschützern aus Gieboldehausen rückten die Wollbrandshäuser Feuerwehrleute am frühen Nachmittag als erste Kräfte am örtlichen Alten- und Pflegeheim an. Neben dem schnellen Aufbau einer Wasserversorgung zur Bekämpfung der Flammen war in erster Linie das Suchen und Retten von mehreren vermissten Heimbewohnern von den Einsatzkräften gefordert. Dafür wurden mehrere Trupps – ausgestattet mit schwerem Atemschutz – im Inneren des weitläufigen Gebäudes eingesetzt.

Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Rettungskräfte wurden zur Unterstützung die Wehren aus Krebeck, Renshausen und Bodensee nachalarmiert. Mit vereinten Kräften konnten danach die Personenrettung sowie die Bekämpfung des Feuers in kürzester Zeit erfolgreich abgeschlossen werden. Nach nur rund einer Stunde befanden sich alle vermissten Personen außerhalb der Gefahrenzone, und die Flammen waren ebenfalls gelöscht. Um die Bewohner des Heims so wenig wie möglich zu belasten, wurden alle vermissten Personen während des aufregenden Einsatzes von Mitgliedern der Wollbrandshäuser Jugendfeuerwehr dargestellt.

Überwacht wurde die Übung unter anderem durch den Gemeindebrandmeister Claus Bode und den Wollbrandshäuser Ortsbandmeister Florian Kopp. Beide bewerteten den Übungsverlauf „insgesamt positiv“. „In einer Nachbesprechung haben wir die bei der Übung gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse noch einmal genau ausgewertet. Verbesserungsvorschläge bezüglich der Atemschutzüberwachung oder der Wasserversorgung werden im Nachklang gemeinsam erörtert“, kündigten Bode und Kopp an.

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