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Verzögerung bei Umgehung

Planung für B 247 Verzögerung bei Umgehung

Das Planfeststellungsverfahren für die Ortsumgehung Duderstadt/Gerblingerode verzögert sich. Während die Arbeiten zur Verlegung der Bundesstraße 247 bei Westerode voranschreiten, tritt bei der Planung für das anschließende Teilstück – ab der Stadtstraße Am Euzenberg, an Tiftlingerode und Gerblingerode vorbei bis zur Landesgrenze – eine Pause ein. Grund dafür ist der Stand der Planung auf Thüringer Seite.

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Quelle: Vetter (Symbolbild)

Duderstadt. Für die Fortführung der B-247-Verlegung dort, ab Landesgrenze bis zur bereits fertig gestellten Ortsumgehung Worbis/Wintzingerode, fehle der sogenannte Gesehenvermerk des Bundesverkehrsministeriums, erklärte Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) in einer Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses. Dieser Vermerk ist verwaltungsintern notwendig für die Freigabe des nächsten Planungsschrittes.

Die Arbeiten für die Ortsumgehung Duderstadt/Gerblingerode und für das Anschlussstück in Thüringen würden eng aufeinander abgestimmt, erklärte Nolte. Für die zeitgleiche Auslegung der Planungsunterlagen sei deshalb der Gesehenvermerk notwendig. Dieser werde im Dezember erwartet, berichtete Nolte.

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Vorarbeiten für die Ortsumgehung

Die Vorarbeiten für den Bau der Ortsumgehung der Bundesstraße 247 sind in vollem Gange. Zurzeit wird eine Ausweichstrecke parallel zur Landesstraße 569 bei Westerode asphaltiert. Ab Mittwoch, 12. Dezember, soll der Verkehr über die 350 Meter lange Fahrbahn rollen.

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