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Vortrag im Grenzlandmuseum Eichsfeld

Wutbürgertum und Rechtspopulismus Vortrag im Grenzlandmuseum Eichsfeld

Der Historiker Christian Gaubert aus Leipzig referiert am Donnerstag, 2. November, in der Bildungsstätte des Grenzlandmuseums über „Wutbürgertum und Rechtspopulismus – historische Ursachen eines aktuellen Zeitgeistes“. Beginn der öffentlichen Veranstaltung ist um 19 Uhr.

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Quelle: dpa

Teistungen. Der Historiker Christian Gaubert aus Leipzig referiert am Donnerstag, 2. November, in der Bildungsstätte des Grenzlandmuseums über „Wutbürgertum und Rechtspopulismus – historische Ursachen eines aktuellen Zeitgeistes“. Beginn der öffentlichen Veranstaltung ist um 19 Uhr.

„Aktuell nimm man im öffentlichen Raum, bei Demonstrationen und Kundgebungen immer häufiger menschenverachtende Parolen wahr“, sagt Mira Keune, Geschäftsführerin des Grenzlandmuseums Eichsfeld. Im Rahmen der Lehrkräftetagung zum Thema „Training für Demokratie und Toleranz im Eichsfeld – Zum Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen in der Schule und im öffentlichen Raum“ wird die öffentliche Teilnahme am Vortrag angeboten. Gefördert wird die Veranstaltung durch die Partnerschaft für Demokratie im Eichsfeld, das Bundesamt „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Der Eintritt ist frei.

Von Claudia Nachtwey

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