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Windrad-Antrag im Umfeld des Höherberges wirbelt Staub auf

200 Meter hohes Windrad Windrad-Antrag im Umfeld des Höherberges wirbelt Staub auf

Der Bauantrag für ein knapp 200 Meter hohes Windrad im Umfeld des Höherberges in der Gemarkung Bodensee sorgt für Unmut in den umliegenden Orten.

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Windrad.

Quelle: Kunze (Archivbild)

Bilshausen. Auch der Bauausschuss der Gemeinde Bilshausen hat sich mit dem Thema befasst und eine Nachbesserung der Schall-Immissionsprognose gefordert. Von dem Windrad in 1440 Metern Entfernung zum Bilshäuser Ortsrand seien laut Prognose keine Beeinträchtigungen zu erwarten, teilt Verwaltungsvertreter Klaus-Dieter Grobecker mit.

Die vorhandene Biogasanlage südlich von Bilshausen, die in der Vergangenheit zu Beschwerden von Anwohnern des Baugebietes Teufelsgraben geführt hatte, sei dabei aber nicht berücksichtigt worden.

Den Bauantrag nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz hat die UKA-Nord (Umweltgerechte Kraftanlagen) beim Landkreis Göttingen gestellt. Errichtet werden soll es auf einer Einzelfläche, die im Flächennutzungsplan der Samtgemeinde als Vorranggebiet ausgewiesen wurde.

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