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Winterwanderung des Heimat- und Verkehrsvereins Gieboldehausen

Rotenberg-Tour Winterwanderung des Heimat- und Verkehrsvereins Gieboldehausen

Viele Naturfreunde  aus dem nördlichen Untereichsfeld und dem benachbarten Landkreis Osterode schätzen den Rotenberg als Naherholungsgebiet. Bei einer Winterwanderung des Heimat- und Verkehrsvereins (HVV) Gieboldehausen wurde dies erneut deutlich.

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Erklärt den Teilnehmern die Strecke: Natur- und Wanderführer Wilfried Basdorf (links).

Quelle: EF

Eichsfeld. Gemeinsam mit HVV-Wanderwart Wilfried Basdorf machten sich mehr  als 40 Teilnehmer auf den Weg – unter ihnen neben vielen Gieboldehäusern auch Wanderfreunde aus den umliegenden Orten und aus der Samtgemeinde Hattorf.

Von der Rhumemühle im Flecken aus führte der Natur- und Landschaftsführer die Gruppe durch den Tischengrund zum Aussichtspunkt Backofen mit Panoramablick auf die Göttinger Berge.

Eine kurze Strecke des insgesamt sechs Kilometer langen Rundwanderweges Nummer vier ging auch über den Fastweg, bevor schließlich der Rückweg an Artmanns Teichen entlang über Elbingen wieder nach Gieboldehausen führte.

Basdorf erklärte den Teilnehmern, dass es inzwischen acht vom Heimat- und Verkehrsverein Gieboldehausen ausgeschilderte Rundwanderwege  im Rotenberg gibt. Sie erstrecken sich auf einer Länge von insgesamt 40 Kilometern.

Bäume an Rinde, Borke und Knospen bestimmbar

Der Natur- und Wanderführer zeigte den Wanderfreunden, wie man in der Winterzeit die überwiegend blattlosen Sträucher und Bäume an Rinde, Borke, Knospen und auch Zweigen erkennen und bestimmen kann.

Deutlich machte Basdorf beispielsweise den Unterschied zwischen Sommer- und Winterlinde, zwischen Schwarzdorn (Schlehdorn) und Weißdorn.

Zum Abschluss kehrte die Gruppe zu Kaffee und Eisenkuchen in „Ursels Nähstube und Mühlenkaffee“ in der ehemaligen Pappmühle in Gieboldehausen ein.

Dort gab es für die Wanderer in gemütlicher Runde noch eine besondere Überraschung: Raimund Hobrecht spielte mit seinem Akkordeon Volkslieder und sorgte für Stimmung.

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