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Wohnen in Wahlfamilie

Generationenprojekt Wohnen in Wahlfamilie

Ein vor dem Hintergrund des demografischen und gesellschaftlichen Wandels viel diskutierter sozialpolitischer Baustein ist das Mehrgenerationenhaus, für das es inzwischen bundesweite Aktionsprogramme gibt. Ein derartiges Wohnprojekt will jetzt die Northeimerin Brigitte Tuntsch mit weiteren Mitstreitern in Seeburg etablieren, unterstützt von der Nachbarschaftshilfe der Samtgemeinde Radolfshausen.

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Seeburg

Quelle: Mischke

Seeburg. Ein erstes Treffen für alle, die Interesse an dem Thema haben, ist am Montag, 10. Dezember, um 16 Uhr im Graf Isang angesetzt.

„Die Wohnoase im Dorf soll so viel Gemeinschaft wie möglich und soviel Privatsphäre wie gewünscht bieten“, sagt Tuntsch. Für das Projekt soll eine passende Immobilie in Seeburg gesucht werden, neben privaten Bereichen soll es Begegnungsräume für gemeinsame Aktivitäten geben. Jüngere könnten von der flexiblen Zeiteinteilung, Erfahrungen und Gelassenheit ihrer älteren Mitbewohner profitieren, die Älteren würden länger fit bleiben.

„Nicht jeder hat seine Familie im nahen Wohnumfeld“, betont Tuntsch: „Die Haushalte der allein lebenden Personen nehmen kontinuierlich zu. Daher ist das Leben in einer Wahlfamilie eine gute Alternative.“

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