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Faszinierende Figuren aus Holz und Stahl

Zweites Bildhauer-Symposium auf Gut Herbigshagen Faszinierende Figuren aus Holz und Stahl

Faszinierende Figuren haben die Teilnehmer am Bildhauer-Symposium auf Gut Herbigshagen geschaffen. Die Bandbreite reicht vom Waldkauz über Insekten bis zu Fantasiefiguren aus Schrottteilen. Diese sollen entlang des Weges zum Grenzlandmuseum aufgestellt werden, erklärt Wolfgang Nolte.

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Quelle: Franke

Duderstadt. Nolte, stellvertretender Stiftungsvorstand der Heinz-Sielmann-Stiftung und Bürgermeister der Stadt Duderstadt (CDU), berichtete, dass die Stiftung 2019 ihr 25-jähriges Bestehen feiere. "Was wir tun, sind alles schon Bausteine und Schritte für das Jubiläum", sagte er. 2019 werde aber auch 30 Jahre Grenzöffnung gefeiert.

Ziel sei, die beiden Institutionen Heinz-Sielmann-Stiftung und Grenzlandmuseum Eichsfeld miteinander zu verbinden. Dabei sollen die Figuren helfen. "Die Kunstwerke werden in Abstimmung mit dem Naturschutz an ausgewählten Standorten aufgestellt."

Der Eichsfelder Holzbildhauer, der die Künstler zusammengerufen hatte, erklärte, dass die Künstler ihr Bestes gegeben hätten, um den Gedanken von Heinz Sielmann weiterzutragen, Kinder und auch Erwachsene an die Natur heranzutragen.

Tiere des Jahres

Es sei ein Wunsch des geschäftsführenden Stiftungsvorstandes Michael Beier gewesen, die Tiere des Jahres darzustellen, so Günther. Er selbst nahm sich dem Waldkauz an und setzte ein Pärchen in einen Baumstamm. Jörg Bäßler aus dem Erzgebirge fertigte eine Bank mit einem Waldkauz und einem Wiedehopf.

Robby Schubert aus Lößnitz zeigt die Verwandlung eines Schmetterlings und Michael Steigerwald aus Steinach die Fähigkeiten einer Fangschrecke, sich im Gras zu verstecken. Paul Brockhage aus Schwarzenberg schuf eine Säule mit 100 Gesichtern und die Engländerin Jess Fuller aus Rudolstadt begann mit einem Labyrinth.

Zweites Bildhauer-Symposium auf Gut Herbigshagen beendet

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Lidia Rosinska aus dem polnischen Zakopane fertigte einen Bienenstamm, während der Belgier Thierry Lauwers aus Gent ein Przewalksi-Pferd unter dem Titel "Ruf nach Freiheit" schmiedete. Weitere Metallarbeiten sind der "Grenzkeiler" von Hermann Beneke aus Halle/Saale und die Figuren aus Schrottteilen von Czeslaw Podlesny aus Danzig unter dem Titel "Wind kennt keine Grenzen".

Drittes Symposium

"Ich war schon beim ersten Symposium im vergangenen Jahr begeistert", so Nolte. In diesem Jahr habe es neue Aspekte gegeben, da die Künstler nicht nur mit Holz, sondern auch mit Stahl gearbeitet hätten. "Ich freue mich jetzt schon auf das dritte Symposium."

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