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Spürhund schlägt vor vier Türen an

Polizeihund auf Täterspur?

Weil ein Spürhund der Polizei gestern, am Mittwoch, 27. Januar, eine Spur vom Tatort des Brandanschlages im Kreishaus bis zu einem Gebäude in der Roten Straße verfolgt hat, sind am Mittwoch vier Wohnungen durchsucht worden. Ein Großaufgebot der Polizei riegelte kurz vor 19 Uhr die Rote Straße zwischen Jüden- und Burgstraße ab. Binnen einer Stunde formierte sich Protest von Mitgliedern der linken Szene gegen die Aktion.

© Vetter
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Von der richterlich angeordneten Hausdurchsuchung betroffen waren vier der sechs Wohnungen des studentischen Wohngebäudes. Die Durchsuchungsanordnung, so Inspektionsleiter Thomas Rath, richtete sich nicht konkret gegen namentlich bekannte Personen. Zu den Hintergründen und Ergebnissen will die Polizei heute Nachmittag informieren.

Die richterliche Anordnung, so der Rechtsanwalt der Bewohner, Sven Adam, beziehe sich jedenfalls auf die vom Hund erschnüffelte Spur. Der Brandanschlag war zwar bereits am Freitag, 22. Januar, die Spur habe der Hund aber erst gestern erschnüffelt – und zwar von der Ausländerbehörde bis zum durchsuchten Haus.

Weil der Hund auch nur vor vier der sechs Wohnungen anschlug, wurden nur diese Räume durchsucht. Beschlagnahmt wurden zwei Computer sowie Sprayer-Utensilien, denn die Polizei vollstreckte gleich noch einen weiteren Durchsuchungsbeschluss gegen einen Bewohner, der zahlreicher Graffiti-Sprühereien verdächtig ist.


  • Zitat Jürgen Gückel: Zitater – 29.01.10
    "Dass es ein gezielter Anschlag war, müssen wir zunächst glauben."

    Zitat Ende.

    Herr Gückel, ich denke es wäre sachlicher, wenn Sie schreiben,
    "dass es ein gezielter Anschlag war,
    MÖCHTE ICH zunächst glauben.

    Viele Bürger sind eben nicht dieser Meinung, Her Gückel.
    Man hat uns auch glauben lassen wollen, dass die Salzstöcke für Tausende von Jahren "absolut sicher sind" oder dass die Sprengung des "Celler Loches" in der Gefängniswand
    terroristischen Ursprunges ist und es sich herausgestellt hat, dass es die Polizei selbst war, oder m,an hat und glauben lassen mögen, dass sich der Mann in Bad Meinen "selbst erschoss" und später herauskam, dass er hingerichtet worden war oder dass sich Herr Filbinger das Hirn zermarterte in seinen Erinnerungen, nicht Todesrichter gewesen zu sein oder dass sich die Göttinger Polizei völlig unschuldig am Tode der Conny wähnt oder dass sich die Göttinger Polizei an die Grundgesetze hält...
    das müssen wir nicht glauben, und die meisten werden es vermutlich nicht glauben und es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich eben nur um einen technischen Defekt in der Teeküche gehandelt haben könnte, ist ja auch völlig offen....
    und ich glaube zwischenzeitlich der Polizei oder sonstigen Behördenmitarbeitern garnix mehr...
    denn ich glaub nur noch das was ich mit eigenen Augen sehe und was hier von MA der Polizei vorgetragen ist sind unqualifizierte Mutmassungen, Spekulatinen, wilde Geschichten.
    Nix bewiesenes. Und dieser Kram kostet inzwischen zigtausende Steuergelder, wo doch der Haushalt
    "so angespannt" ist.
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  • @normalo g – 29.01.10
    heisst das ein teilweise repressives System muss mensch hinnehmen?

    PS: teilweise ist meistens auch in den kritischen Situationen: Demos, Fussball u.ä., wo sie (Polizei) weder kontrollierbar, noch identifizierbar sind

    und dagegen wird sich hier und auf der strasse aufgeregt und das ja dann wohl berechtigt, schließlich gibt es genug Beispiele für den Missbrauch des Gewaltmonopols (welches auch eine enorme Verantwortung birgt, der dann nicht nachgekommen wird).

    Falls diejenigen Beispiele brauchen, sonst heisst es wieder die Linken denken sich ja ihre Welt zurecht:
    http://www.youtube.com/watch?v=YNqpfe1TDEs
    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,636502,00.html
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,634840,00.html

    Nur ein kleiner Auszug und schaut dann nochmal nach Dessau (Oury Jalloh) und Bremen ("Kleindealer" vs Polizeiarzt)

    Ach so und wenn es im Nachhinein als rechtswidrig eingestanden wird (dafür gibts dann ne Rüge vom BVerwG) und sich trotz allem immer wiederholt, ergibt sich daraus definitiv kein "Nutzen" für Geschädigte und an sich nicht mehr als eine Alibi - Funktion

    Und es ist glaube ich den meisten bewusst, dass es in anderen Ländern schlimmer aussieht, aber ist das dann der Grund vorhandene Mißstände in Deutschland zu ignorieren?
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  • ?! solidar – 29.01.10
    "sich über Sprüche beklagen und das man festgehalten wird, ach du je..
    statt zu Argumentieren"

    --> körperliche und physische gewalt zu erwähnensind keine argumente? ahja.... ich würde doch sagen das beste argument gegen repression.
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  • würg normalo – 29.01.10
    was seid ihr agressiv; sich über Sprüche beklagen und das man festgehalten wird, ach du je..
    statt zu Argumentieren, hier zumindest könnte man es ja, schaut dann mal eure eigene Wortwahl und Tonfall an. Der gleiche, absolut der gleiche Jargon wie die kahlgeschorenen Idioten. "Alles was die Polizei..als Fakten hinnehmen, finde ich dumm" sorry, das entlarvt doch deine Einstellung als ebensolche. Nur Freund Feind, das muss doch auf linker Seite wirklich ein bischen differenzierter möglich sein. Und zu Heiligendamm: Wenn sich später rausstellt, das was nicht rechtmäßig war, dann zeigt das doch zumindest tendentiell das wir es hier nicht (nur von mir aus)mit repressiven System zu tun haben.

    im Übrigen habe ich nie gesagt, das alles was die Polizei macht in Ordnung ist, nur so am Rande.
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  • anscheinend aber nicht clever rtnrtrtumj – 29.01.10
    nur weil ein Richter einen Durchsungsbeschluss unterschreibt, heisst dies noch lange nicht, dass es rechtsmäßig ist, deine naive Leichtgläubigkeit i.S.v. das wird schon alles richtig sein was Polizei und Justiz veranstalten zeugt zumindest davon, dass du noch nie in einer solchen Situation warst, diesem Apparat hilflos und unschuldig (ja das gibt es) ausgeliefert zu sein. Die von mir angesprochenenh Razzien vor dem G8 in Heiligendamm (natürlich 2007 nicht 2008, wie vorhin fälschlich geschrieben)zeigen genau dies, hier wurden mit richterlichem Beschluss etliche Wohnungen duchsucht und verwanzt (mit §129a, Terrorismusverdacht als Grundlage), im Nachhinein haben sich die Beschuldigten nicht nur als unschuldig herausgestellt, sondern es wurde sogar von staatlicher Seite eine Rechtswidrigkeit eingestanden,was den Betroffenen allerdings auch nicht weiter hilft.
    Das vorschnell von einem Anschlag ausgegangen und Linksextremisten dafür verantwortlich gemacht werden ist möglich, falls es doch ein Unfall war stehen Leute wie du dann wirklich dumm da, wenn man sofort alles alös Fakt annimmt was einem serviert wird, damit will ich nicht ausschließen, dass es ein Anschlag war, aber vorstellen kann ich mir es irgendwie nicht.
    Und wie gesagt, alles was Polizei und "Presse" als richtige Fakten hinzunehemen, finde ich dumm.
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  • @masche solidar – 29.01.10
    abgesehen davon, dass du sehr viel blödsinn schwafelst...
    ich weiß nicht so recht, wie du dir eine hausdurchsuchung vorstellst. meinst du die spazieren da zu fünft nach freundlichem anklopfen rein?
    nein, sie brechen die türe auf, rennen mit 30 riesenbullen rein und halten einzelne leute fest, umstellen sie, verbieten ihnen, sich zu bewegen, schucken sie, durchforsten gewaltsam ihre sachen und reißen frauenfeindliche sprüche. DAS ist repression. du als dummdeutscher kommst da aber wohl nicht so schnell dahinter.
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  • dumm? masche – 29.01.10
    1. es gab einen richterlichen Beschluss; ergo rechtmäßig
    2. es gab offenbar einen Anschlag, das ist mE keine "Einstellung" sondern eine Straftat, na gut sortiere es bei Engagement ein..
    3. Gewaltmonopol: dahinter muss man sich nicht verstecken sondern das ist eine hiesige und geläufige Regel hierzulande, sonst müßten wir uns duellieren, wenn man kein feiges Anschlagsferkel ist 4. gegen Wahlerfolge der Linken habe ich nichts, nur mal so am Rande 5. Ich bin nicht dumm! Is ja empörent so eine Unterstellung!5. Das was die Fresse anbelangt: ist mein gutes Recht, sie nicht zu halten (auch so eine bürgerliche Errungenschaft!) 6. Ich verabscheue Ballermannmusik! 7.ok, wenigstens ein Vorschlag zur Güte, obwohl, ich lasse lieber... :-)
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  • wie dumm? rtnrtrtumj – 29.01.10
    @masche

    Wenn Polizisten ohne Rechtsgrundlage handeln ist das ein tatsächlicher Unrechtsstaat. Wenn Wohnungen aufgrund von politischer Einstellung und Engagement durchsucht werden, ist das das Handeln eines Unrechtsstaates.(Dabei sei dieser Fall mal dahingestellt, die Razzien vor dem G8 2008 z.B. waren bewiesenermaßen rechtswidrig). Klar warten auf die "politisch Verfolgten" keine Folter o.ä., aber deswegen muss eine solche sich immer weiter einbürgende Praxis des willkürlichen polizeilichen Handelns, versteckt im Gewaltmonopol nicht einfach hingenommen werden.
    Und in einem deiner Meinung nach tatsächlichen Unrechtsstaat, meiner Meinung nach nur ausgeprägterem Unrechtsstaat, wärst du dann bestimmt der erste der Widerstand leisten würde.
    Ach ja wenn wir dann irgendwann wählen dürfen (also so in 14 Jahren, weil wir ja alle noch Kindergartenkinder sind)und dann die Linke, wie zuletzt immer weiter hinzu gewinnt, ist bei dir wieder das Geschrei groß.
    Und seine Verantwortung gegenüber Mitmenschen bei einer Wahl nicht abzugeben, sondern diese auf welche Art auch immer im Alltag umzusetzen, ist keine "psychopathologische" Konsequenz, sondern eine Konsequenz daraus seine Umwelt zu reflektieren und dementsprechend zu handeln.
    Wenn du zu dumm bist deine eigenen vom Staat (durch das GG) gegebenen Rechte zu erkennen und für dich und alle anderen Menschen auch von staatlicher Seite geachtet zu wissen, dann halt einfach deine Fresse, wenn es um Sachen geht wovon du keine Ahnung hast und lass dich lieber zu Ballermannmusik am Wochenende voll laufen und hol dir einen auf "deine" Freiheit runter.
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  • Probleme? masche – 29.01.10
    Welche Probleme habt ihr denn? Ach ja, der Repressionsstaat! logo! Weil ein Polizist keine Rechtsgrundlage nennen konnte! Skandal! Weil ein Polizist den 27.Jan. nicht einordnen konnte! Unerhört! Weil die Polizei eine Hausdurchsuchung zur Unzeit gemacht hat! Wo bleibt die Menschenwürde? Weil ihr vorverurteilt werdet! Nein, ihr armen Drangsalierten! Weil das GT eure Pamphlete nicht abdruckt! Skandale grande!
    HABT IHR Probleme! Euch möchte ich aber mal sehen, wenn es tatsächlich was auszusetzen gäbe. Wenn ihr nicht nach dem Rechtsstaat rufen könntet, wenn euch ein tatsächlicher Unrechtsstaat den Hintern versohlen würde (oder anderen!). Mal sehen, wo eure verworrene Zivilcourage wäre.
    Hier gab es offenbar einen Anschlag und die Polizei ermittelt! Soll vorkommen!
    Hier von Repression und dererlei zu schwafeln, läßt sich wirklich nur entwicklungspsycholgisch erklären.
    Und wenn ihr mal wahlberechtigt sein solltet, dann nehmt eure Rechte wahr, hierzulande gibt es Regeln nach denen Konflikte gelöst werden. Und wenn ihr andere wollt, bitte! Aber wahrscheinlich sitzt ja das Großkapital oder andere Bösewichte im Hintergrund und lassen euch nicht mitspielen! Wie gesagt, das kann man nur psychopathologisch erklären, vielleicht ein unbearbeitetes Problem mit der Vaterfigur, Ödipuskomplex oder ähnlich garstiges
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  • Spürhunde zu Herbert – 29.01.10
    auch wenn später eindeutug feststeht,der Anschlag kommt aus der linken Zecken-Szene,
    wird wieder unser Abgeordneter P.Humpke keifen,mitrandalieren und Polizisten angreifen.
    Die Durchsuchungsaktion war wieder ein gefundenes Fressen für Ihn und die übrigen Kravallos,ihren "eigenen Frieden" zu demonstrien
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  • ...... tut hier nix zur Sache – 29.01.10
    Ersteinmal danke an Arthur Flocke, für die sehr guten und sachlichen Beiträge.

    Hier noch kurz ein Zitat von der Pm der Gruppe Gegenstrom welches ich sehr passend finde:

    "Wenn Familien getrennt werden, Menschen in eine ungewisse Zukunft oder sogar in die Folter und den Tod abgeschoben werden, wenn behelmte Bullen abends in Wohnungen stürmen, unter Androhung von Gewalt die Leute hindern, nach Hause zu gehen – all das gilt in der öffentlichen Meinung nicht als Gewalt. Gewalt geht immer nur von denen aus, die sich gegen diese Zustände auflehnen.
    Ein Grund mehr für das Ende der Gewalt zu kämpfen! Gegen diesen Staat und die Repression! Kommt zur Demo am Samstag, den 30.1. um 17 h am Gänseliesel!"
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  • bla blah – 28.01.10
    ja, ich seh's, wie ihr die PM's ausgewertet habt... nix davon zu sehen, politikgesteuerte presse! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Vermummter linksextremer Polizist srtggjmns – 28.01.10
    nein wenn sie unschuldig sind wurde genau zu recht rumgeheult, weil ein solch intensiver Eingriff in das vom Grundrecht gesicherte allgemeine Persönlichkeitsrecht (+ Art. 13 Unverletzlichkeit der Wohnung)nur bei konkretesten Verdachtsmomenten gerechtfertigt wäre, würden sie sich als schuldig rausstellen, wäre dieser Eingriff immer noch fraglich, sie würden und könnten ihn dann aber im Nachhinein rechtfertigen.

    erst nachdenken dann schreiben

    Wer die Kritik an der Polizei/Justiz gar nicht erst versteht, sollte lieber ruhig sein oder besser sich mit solchen Thematiken auseinandersetzen
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  • ... Vermummter linksextremer Polizist – 28.01.10
    "...die vermummten Jungens ranholen und schön Krawall machen."

    Ist die Ironie aufgefallen?

    Übrigens an alle diejenigen, die der Justiz dieses und jenes unterstellen: Es hat bisher doch niemand davon gesprochen, dass eine der Personen schuldig sei. Man geht bisher nur Spuren nach. Sollten sie sich als unschuldig herausstellen, wurde wieder umsonst geweint.
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  • Wann werden denn die Kommentare auf diesen ? – 28.01.10
    Beitrag gelöscht ? Die Erstkommentare auf die Ursprungsmeldung haben offenbar den verschiedenen Mitarbeitern beteiligter Behörden nicht gefallen und das Tageblatt hat, untertätig wie es den Behörden nun einmal gegenüber auftritt, die natürlich hübsch gelöscht.
    So lieben wir die Redaktion: immer nett einschleimen.
    Haben Sie denn auch die ID-Nummern mitgeteilt, wer sich denn da so
    unbotmäßig geäußert hat ?
    Die verehrte Polizeiführung geht doch sicherlich davon aus, dass das bestimmt ganz interessant wird und da wird sich schon ein Hausdurchsuchungsgrund finden, aber
    einen richterlichen Beschluss, ja den braucht unsere Bürgerpolizei denn ja sowieso garnicht, oder wenn, die liegen doch blanko in der Schublade. Nur noch Namen undAdresse eintragen, die vermummten Jungens ranholen und schön Krawall machen.

    Was denn so aus einem Teelicht in einer Teeküche alles werden kann.

    Das GT macht seinem Ruf mal wieder alle Ehre.

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  • pressemitteilung arthur flocke – 28.01.10
    so, die pressemitteilung der polizei ist raus und spricht von zwei mantrailer-spürhunden die unabhängig voneinander auf die selbe spur gekommen sind. ob sie mensch oder sprengstoff gewittert haben geht aus der pressemitteilung nicht hervor.

    an alle vorverurteiler hier im forum: wenn tatsächlich ein brandsatz gelegt wurde bei dem der mögliche tod von menschen in kauf genommen wird, dann ist das in der tat menschenverachtend. aber: so lange die schuld der vier verdächtigen nicht bewiesen ist, sind und bleiben sie unschuldig - so sieht es der rechtsstaat zumindest vor, auf den sich einige hier berufen. mal sehen, wie der rechtsstaat sich verhält. bin gespannt und schalte mich aus der diskussion jetzt aus.
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  • naiv und Obrigkeitshörig Alta – 28.01.10
    Schön das hier einige der Meinung sind Handlungen und Prinzipien der Polizei, sowie der Justiz nicht reflektieren oder hinterfragen zu müssen.
    Vielleicht müssen diejenigen erstmal ihre Unschuld vor Gericht beweisen (ja sorum funktioniert es in der Praxis, besonders wenn Bullen im Spiel sind)

    neuestes Beispiel Berliner Molotow-Cocktail-Prozess:
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/ihr-letzter-1-mai/

    Zurück nach Göttingen, nun geht aus der Pressemitteilung der Polizei hervor, dass sog. Mantrailerhunde eingesetzt wurden. Nun weist dies auf nichts anderes hin, als dass Personen aus der Roten Strasse irgendwann in der Ausländerbehörde gewesen sein könnten, die vor kurzem besetzt wurde (http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Goettinger-Auslaenderbehoerde-besetzt_aid_804390.html)Wobei ich es komisch finde, dass in diesem Kontext nicht viele verschiedene Spuren zu finden waren (Mitarbeiter, Bullen, Asylbewerber), schließlich war dies eine (mehr oder weniger) frei zugängliche Teeküche.

    Alles in Allem bleibt ein großes Fragezeichen bezüglich der juristischen Verhältnismäßigkeit dieses Einsatzes. Bei anderen Einsätzen ist unverhältnismäßiges Handeln bereits bekannt (Conny Demo, Erfurt Soli Demo).

    Falls dies überhaupt ein Anschlag war, würde ich ihn auch nicht unter dem Punkt gelungener Radikalität einordnen (eher dilletantisch, ungezielt(örtlich, sowie Menschenleben in Kauf genommen)und kontraproduktiv), aber die Reaktion auf wiederholt aufkommende Repression, welche als einzige eine neue Qualität impliziert, ist nachvollziehbar.
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  • @ blabla Objektiv – 28.01.10
    Hab nicht gesagt das nicht demonstriert werden soll! Nur wird in den meisten Fällen auch randaliert --> erhöter Polizeieinsatz --> erhöte Kosten = Nicht der Sinn steht im Vordergrund sondern Randale :(

    PS: Kann sein das dass hier zweimal kommt...
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  • Computer a – 28.01.10
    "warum haben die cops denn keinen sprengstoff in der roten straße beschlagmahmt, sondern computer?"

    Weil über Computer u.a. kommuniziert und der Verlauf häufig gespeichert wird?
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  • Demonstrationen blabla – 28.01.10
    immerhin demonstrieren leute noch, stehen für etwas ein. andere nehmen fakten oder behauptungen einfach so hin. die kosten die dadurch entstehen bezahle ich gerne! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • achso und noch was... Objektiv – 28.01.10
    An alle die sich beschweren das "solche Einsätze" zu viel Geld kosten:

    Weil manche der ach so friedlichen Demonstranten die Füße nicht still halten können, und warscheinlich aus Frust oder Gruppenzwang Mülltonnen rausreißen und die Stadt verwüsten, (sicherlich nicht alle) müssen tausende von Euros für die Sicherung von Demos aufgewendet werden....
    alleine die tolle geplante Demo die hier so angepriesen wird, wird die einsatzkosten der Durchsuchung sicherlich um einiges übersteigen...
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  • tja alt und grau – 28.01.10
    die einen haben weisheit, die anderen nen keller voller waffen

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Waffenfund-im-Wohnhaus

    und das blödeste argument ist immernoch erst von extremismus zu schwafeln und dann aber zu sagen ihr seid doch eh alles nur kinder aus bürgerlichem hause - entweder haben die eltern alle was falsch gemacht, oder die angeblichen "extremisten" sind eigentlich doch nur bürgerlich und hey, wie kann es sein, dass eine person scheiße baut und dann gleich gegen "alle" gehetzt wird.
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  • diskussionsklima... arthur flocke – 28.01.10
    ...ist echt ätzend hier! vorverurteilungen gegen vorverurteilungen...

    noch mal zur sache selbst: warum haben die cops denn keinen sprengstoff in der roten straße beschlagmahmt, sondern computer? hatten die computer eine fernzündung, oder was?

    @T: der wiki-artikel bezieht sich ja auf menschensuche, was sich grundsätzlich zwar auch auf sprengstoffsuche übertragen ließe, dort aber nicht geschrieben steht. natürlich haben hunde einen hervorragenden geruchssinn und können z.b. auch krebszellen riechen, wozu es auch mehrere studien gibt.

    trotzdem: warum wurde dann kein sprengstoff beschlagnahmt?

    das passt doch alles vorn und hinten nicht! und ohne täterverdacht eine wohnung zu durchsuchen, den anwalt nicht durchlassen, durchsuchungsbefehle vorzuenthalten, daraufhin das eigentliche ziel der durchsuchung verfehlen und stattdessen computer beschlagnahmen zeugt meiner meinung nach nicht von einem korrekten rechtsstaatlichen verhalten. mich wundert, dass es hier einige im forum gibt, die diese kritik nicht annehmen wollen und das vorgehen der polizei einfach so akzeptieren.
    erst kommt das fressen, dann die moral - erst wird die medienbotschaft so wie sie ist gefressen und die moral kommt dann, wenn vor gericht die vorwürfe fallengelassen werden (ich verweise nochmals auf den frontal 21 bericht, verlinkt unten!).

    @Polar: lies dir nochmal den post von "egal" durch. findest du nicht, dass diese vorgehensweise der polizei vielleicht auch nur ein klein wenig respektlos sein könnte?

    @redaktion: es wäre hilfreich einen hinweis einzubauen, dass das hochladen von posts ein bißchen dauern kann, das würde die zahlreichen doppel- und dreifach posts vermeiden.

    @alle: samstag 17 h demo!
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  • feiger Brandanschlag Objektiv – 28.01.10
    Liebe Leute!

    Also...
    1. Es ist offensichtlich ein Anschlag auf eine Behörde ausgeübt worden.

    Ein VA wurde bei diesem vermeintlichen Anschlag verletzt Dabei anscheinend nicht durch eine Brandverletzung sondern durch ein Knalltrauma. Sowas geschieht meiner Meinung nach wenn Energie schlagartig freigesetzt wird. (Zum Thema dummer VA hat Kaffemachiene angelassen)

    2. Wenn es ein Anschlag war würde ich sowas als terroristische Aktivität werten. = Gefahr in Verzug.. (wer weiss schon zu was ein solcher Mensch noch in der Lage ist)Von daher finde ich das Verhalten der Polizei in dieser Situation vollkommen richtig. Das es ein Großaufgebot gegeben hat ist aufgrund des z.T. radikalen vorgehens der linken Szene in Göttingen nur folgerichtig. Ich errinnere mich nur an die Gegendemos der Vergangenheit.... Das dass für die betroffenen Anwohner ein Schock war kann ich verstehen, ich denke dabei aber auch das bestimmt keiner der betroffenen Folgeschäden davontragen wird.
    @ großer Redner Bastian:
    Ich kann zwar nicht so geschwollen schreiben wie Du, daher bringe ich es einfach auf den Punkt! Ich finde es skandalös auf welchem Niveau Du über die Politei herziehst. wer gibt Dir das Recht dazu wenn du (wie wir alle) kein Hintergrundwissen hast. Die Polizei wird schon Gründe haben und sicherlich nicht alle Fakten auf den Tisch packen damit so Deppen wie du die Ermittlungen stören.

    Bevor sich hier die Linken mit Vorverurteilung ins Rampenlicht stellen, sollte erstmal die Pressekonferenz abgewartet werden.

    Die Sache mit der Demo gegen den Einsatz der Polizei ist in diesem Stadium der Ermittlungen die größte Vorverurteilung die hier auf dem Tisch liegt und einfach nur lächerlich.

    Hoffentlich fassen sie den/die Täter und verurteilen Ihn/sie wegen versuchten Todschlags....
    ...weil sowas geht garnicht!





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  • hallo Kommissar Rex – 28.01.10
    Wuff Wuff ich bin Rex, der Maintrailer Dog Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • solidar ich – 28.01.10
    hoffentlich kommt bei "demo" von der Polizei das Komando: Schlagstock frei.
    Ihr linken meint doch ihr habt die Weisheit mit Löffeln gefreseen.Verwöhnte Kindlein die Ihren Eltern auf der Tasche liegen (oder den Staat den sie bekämpfen,
    und einen auf Revlution machen.

    Es ist wiederlich, wie die Tatsachen bezüglich des Brandanschlages auf Verwaltungsmitarbeiter/innen von euch verdreht werden.

    Solidarität mit den verletzten Kreisangestellten, der hat sie verdient.
    Dopre
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  • @ polar Martin – 28.01.10
    Ich glaube dem Mitarbeiter der Ausländerbehörde wünschen alle hier gute Besserung. Alles andere ist ja auch total absurd.
    Und nochmal (s.u.)... hier instrumentalisiert keiner die Holocaust Aktion. Es geht um fehlendes Gespür bei den Verantwortlichen des Polizeieinsatzes. Und das ist kein Einzelfall!!!
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  • Polizeieinsatz Martin – 28.01.10
    Ich habe nicht unbedingt etwas gegen einen Polizeieinsatz. Die Fähigkeiten von Hunden werden durchaus unterschätzt. Viel fragwürdiger finde ich die Auswahl des Tages der Untersuchung (vgl. Holocaust-Aktion), die Durchführung (Wieviel Steuergelder werden hier bitte verschwendet?) und die damit verbundene fehlende Feinfühligkeit (wie bei jeder Aktion gegen die "Linke Szene"). Hier geht es nicht darum, dass Holocaust Gedenken als Legitimation gegen eine Polizeiaktion zu verwenden (wie hier von einigen Befürwortern der Polizeiaktion behauptet wird). Es geht vielmehr um die Art und Weise wie etwas vollzogen wird. Seihen wir doch mal ehrlich, ich bin keiner der ultralinken Szene, aber ziemlich sauer wäre ich nach dieser Aktion auch.
    Dazu kommt noch, dass die Polizei nicht fähig war einem zu sagen, welche Strassen gesperrt sind, um nach Hause zu kommen. Die armen Polizisten tun mir leid, dass sie verpflichtet sind solche Aktionen zu vollstrecken.
    Letzte Anmerkung: es drängt sich einem schooon der Verdacht auf (und von mehr rede ich nicht), dass die Legitimation eines solch absurd übertriebenen Polizeieinsatzes wohl eher auf einer wertkonservativen Meinung basiert, zumal die "Rote Strasse" eingen Leuten schon länger ein Dorn im Auge ist....nach dem Motto: "wir wollen ma Flagge zeigen".
    Einen anderen Grund erkenne ich (zur Zeit) noch nicht.
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  • @Bastian, solidar usw. Polar – 28.01.10
    In einem Ihrer unsagbar wirren Beiträge findet sich tatsächlich ein bemerkenswerter, weil wahrer Satz: "Es geht hier um viel mehr, nämlich um die Art und Weise, wie mit Menschen umgegangen wird" Sehr treffend, wenn ich an den Verletzten im Kreishaus denke. Das hier einige Dauerverfolgte dem Mann auch noch die Schuld an seinem Unglück zuweisen wollen (Stichwort Kafeemaschine/Unfall), sagt doch über dieses Klientel schon eine Menge aus. Das man aber auch noch Holocaust-Gedenktage hernimmt und versucht diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren, finde ich einfach nur noch unerträglich. Aber vermutlich sehe ich alles viel zu eng. "Schließlich hat es sich bei dem Verletzten ja nur um einen Mitarbeiter der Ausländerbehörde gehandelt. Ein Lakai des Schweinesystems. Selbst schuld!"
    Und solchen Leuten wie Ihnen kommt im Minutentakt das Wort "Faschismus" über die Lippen. Unfassbar!

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  • Fremdschämen cd – 28.01.10
    Doppelpost. Kommentar gelöscht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Dog Jagdhunde – 28.01.10
    ...können, meine ich, ebenfalls Spuren oder Fährten noch eine längere Zeit wittern. Quellen habe ich derzeit nicht, aber ich halte es durchaus für möglich, dass geeignete Hunde zu so etwas in der Lage sind.
    Vielleicht stellen wir die Spekulationen ja doch bis zu neuen Infos zurück...
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  • fremdschämen cd – 28.01.10
    ich schäme mich mal wieder fremd.

    für die unfaßbare dummheit, mit der - einmal mehr - gestopfte bürgersöhnchen und -töchterchen erst völlig unverhältnismäßig die innenstadt verwüsten. und für die kindergarten'argumente' die dann ins feld geführt werden.

    es wird zeit, daß man solchen idioten ihre abiturzeugnisse ('zeugnis der reife') nach solchen aktionen einfach wieder abnimmt.

    seid mir nicht böse, aber wenn zur rechtfertigung des eigenen stumpfen vadalismus' wieder besseres wissen (!) behauptet wird, personensuchhunde könnten nach fünf tagen keine fährten mehr aufnehmen oder die polzeiaktion am 27.1. stattfindet (wie arrogant kann man eigentlich sein, diesen tag für sich zu beanspruchen?) dann hat ein solches subjekt kein zeugnis der reife verdient.

    ihr seid es, die die auschwitzopfer verhöhnen!
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  • subjektiv?? metsch – 28.01.10
    @bastian u.a.: wenn eigene Erfahrungen und die Verwendung des eigenen Verstandes zu einer begrenzten Weitsicht führen sollen; dann ist es doch konsequent das eigene Hirn ganz abzuschalten und sich an linke Nachkriegsliteratur zu halten. (Die auf der rechten Seite halten sich bekanntermaßen ebenfalls an Autoritäten fest). Kein Mensch vertritt heute noch den Unsinn mit dem "subjektiven Faktor". Eine Einstellung wie deine führt automatisch dazu, andere Meinungen als Dreck abzutun. Deine Brüder im Geiste empfehlen im Fall überschäumender Agressionen körperliche Ertüchtigung; vielleicht wenns hoch kommt reguläre Arbeit, aber man soll sich ja nicht überfordern.
    ach ja, und nicht das ganze Hirn rauskiffen.
    Und noch was: vorverurteilt werdet ihr Armen Unterjochten!
    euch spielt man wirklich erbärmlich mit!
    Und wahrscheinlich ist der Hund ein inoffizieller Mitarbeiter des Verfassungsschutzes.
    Ach ja, hätte ich bald vergessen: Das sich solche Gewaltrechtfertiger mit einer Gedenkveranstaltung rausredet ist der Hohn. Aber in diesem Falle hat man ja nur reaktionären Landkreismitarbeitern zu tun. Die zählen ja nicht! Wenn hier jemand faschistisch krakelt, dann Kollege Bastian und solidar
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  • mantrailing GmZ – 28.01.10
    es wurde angeblich ein mantrailingdog zur "aufspürung" verwendet. aber wer hat dem hund denn gesagt welche der ca 500 spuren er verfolgen soll? wurde er mit der nase auf einen flyer gedruckt, den ebenfalls ca 500 personen in der hand hatten? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • "Sprengstoffspürhund!" T – 28.01.10
    Ich habe zufällig ein bißchen Ahnung von Hunden. Vielleicht wurde ja ein solcher Hund eingesetzt. Also kein Sprengstoffspürhund.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mantrailing

    In dem Fall wäre die Verfolgung der Spuren auh nach Tagen noch möglich.
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  • Rote Straße na – 28.01.10
    Hallo Ann.
    Da du soviel Ahnung von polizeilicher Taktik zu haben scheinst, sollte dir auch bekannt sein, wie aggressiv die linke Szene auf polizeiliches Einschreiten reagiert und wie schnell sie sich zu einer Masse mobiliesieren können. Und dass aus dem Fenster irgendwelche Sachen auf die Polizei geschmissen wird, ist vielleicht doch nicht so unwahrscheinlich wie du sagtest. Wärst du als Polizist da gerne alleine rein gegangen oder mit 2 Leuten?
    Ich finde es gut, dass die Polizei da so eingeschritten ist wie sie es getan hat. Vielleicht einfach mal davon ausgehen, dass diese Anzahl von Polizisten seinen Grund hatte. Man schreibt seinem Zahnarzt ja auch nicht vor, wie er zu bohren hat. Die haben sehr viel mehr Hintergrundwissen über die Sache als wir und brauchen zudem ja kein unnötiges Risiko eingehen. Immerhin ging es im Vorfeld um einen Sprengstoffanschlag auf eine Behörde bei der ein Mensch verletzt wurde. Und dann gibt es hier Leute die sich darüber aufregen, dass da mit Mannschaftswagen vorgefahren wird. Die armen Täter!
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  • Brandanschlag? GmZ – 28.01.10
    wieso redet die bild... ups ich mein das gt(is mittlerweile ja fast das gleiche) eigentlich ständig von einem brandanschlag? wissen die mehr als die polizei? bis jetzt sieht alles eher nach nem dummen verwaltungsangestellten aus, der zu doof war die leere kaffeemaschine auszuschalten...
    was ich so extrem übel an der durchsuchung finde ist, vermeintliche legitimation! wie kann es sein das ein hund eine spur aufnehmen kann, von einem ort den täglich ca 500 menschen besuchen und der dann ausgerechnet unter den ca 500 TÄGLICHEN spuren eine findet die zur roten str 1 führt... das is so wahrscheinlich wie ein sechser im lotto!! schönen dank für die versuchte verarsche, aber das kann ein mensch, mit gesundem verstand, nur schwer glauben, oder?
    genauso wenig kann ich mir vorstellen, das ein flugblatt, welches überall in der stadt zu finden ist, einen ausreichenden grund für die annahme darstellt, das es sich bei dem feuer um einen brandanschlag handelt!! ich würde sogar meinen arsch darauf verwetten, das sich auf dem flugblatt die fingerabdrücke von mindestens zwei oder drei verwaltungsangestellten zu finden sind. demnach würde ich vermuten das sich ein va das flugblatt mit in die teeküche genommen hat, um es bei ner tasse kaffee zu lesen.
    klingt das nicht irgendwie viel logischer als die unterstellungen der polizei, die ja so fleißig vom tageblatt aufgebauscht werden?
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  • eins nach dem anderen arthur flocke – 28.01.10
    Dreifach!post: Gelöscht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • eins nach dem anderen arthur flocke – 28.01.10
    Doppelpost: Gelöscht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • eins nach dem anderen arthur flocke – 28.01.10
    vorverurteilungen gegenüber linken sind nichts neues. sie führen genauso wenig weiter wie der umstand, dass auch eine minderheit unter den linken gerne die wahrheit für sich pachtet und andere meinungen nicht zulässt*. beides bedingt sich gegenseitig.

    (*außer faschismus, der keine meinung ist sondern ein verbrechen und wer das jetzt für eine abgegriffene linke parole hält dem ist auch nicht mehr zu helfen!)

    aber der reihe nach...

    #1
    letzte woche hat es in der ausländerbehörde gebrannt. am 22.01. gab die presseabteilung der polizei eine meldung heraus (http://www.polizei.niedersachsen.de/goettingen/), es wäre "eine unbekannte Spreng- und Brandvorrichtung" in der teeküche von unbekannten tätern platziert worden. das wirft fragen auf: woher will die polizei wissen, dass es sich um einen anschlag handelt, wenn der brandsatz unbekannt ist? könnte es sich auch um einen technischen defekt handeln? wie konnten die täter unbemerkt in die teeküche gelangen?

    #2
    monsters of göttingen vermutet auf dieser grundlage, dass es sich um eine gezielte vorverurteilung seitens der presseabteilung der polizei handeln könnte (http://monsters.blogsport.de/2010/01/26/von-spekulationen-und-vorverurteilungen-feuer-in-der-auslaenderbehoerde/). dort wird auch darauf verwiesen, dass vorverurteilungen bei ermittlungen gegen links nichts neues sind: beispiel der brand im socio-oeconomicum, dessen ursache bis heute nicht geklärt ist, aber der teeküche von schwarz-rot-kollaps zugerechnet wird.

    #3
    anders bei ermittlungen gegen rechts: der brand im afroshop wurde als technischer defekt abgetan, trotz dass sich der vermieter des afroshops jochen f. frhr. von waltershausen mit der npd in verbindung setzte mit der bemerkung er habe ein (zitat) "negerproblem" und einschüchterungen und beschimpfungen gegen den besitzer des afroshops joseph m. vorangegangen waren (http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/reportagen/rassismus-gegen-afro-shop-in-goettingen/).

    #4
    was sprengstoffhunde angeht: die bellen nicht, wenn sie fündig werden, sondern setzen sich vor die fundstelle hin. ob sie nun nach 5 tagen oder 5 monaten noch sprengstoff riechen kann ich nicht beurteilen. wer sich aber in dieser diskussion auf wikipedia beruft, macht sich lächerlich, denn der artikel zu sprengstoffspürhunden ist ein sechszeiler ohne quellenangaben und der zu diensthunden ist mit dem vermerk "Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung" gekennzeichnet. zudem: auf wikipedia steht gar nichts davon, dass spürhunde auch nach tagen und "durch viele parallele kreuzende fremdspuren hindurch" eine spur wittern können, das zitat stammt von wapedia.de und bezieht sich auf den schäferhund als haushund. diese quellenangabe ist viel zu allgemein und für eine positive bewertung der polizeilichen vorgehensweise gestern abend völlig unbrauchbar.

    #5
    was den gestrigen holocaust-gedenktag angeht: ja, es ist ein ding der unmöglichkeit an einem solchen datum einen derartigen einsatz zu fahren - der kommentar von "egal" zeigt wie weltfremd die einsatzkräfte sind, wenn einigen von ihnen der 27. januar nichts sagt und sie holocaust-überlebende und mitgleider der jüdischen gemeinde göttingen in den polizeikessel gängeln.

    #6
    wer dennoch meint, dass die polizei "objektiv" ermittelt, sollte noch einmal genauer hinschauen, denn die informationspolitik der polizei ist mehr als fragwürdig. wer bei strafrechtlichen polizeilichen ermittlungen immer noch an die mär des rechtsstaats glaubt, dem sei unter anderem folgendes feature vom dlf* empfohlen: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1067847/
    und: mit dem paragraphen 129a werden gerne unverhältnismäßig die grenzen der strafverfolgung erweitert, ohne rücksicht auf bürgerrechte, wie folgender beitrag von frontal 21* zeigt: http://www.youtube.com/watch?v=VOtNPc0GmF0.

    (*dafür muss man nicht einmal eine linke brille aufsetzen um dieses unrecht nachvollziehen zu können.)

    das nur als einstieg in das verständnis der fehltritte polizeilicher ermittlungsarbeit.

    na dann: mal sehen was uns die cops nachher bei der pressekonferenz vorsetzen.
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  • Ende der Kriminalität Bürger – 28.01.10
    Ein schwarzer Tag für die Göttinger Unterwelt! Die Polizei hat Superspürhunde vom Planeten Krypton eingeflogen. Sie können auch nach Tagen vom Tatort zur Wohnung des Täters laufen. Wenn das wirklich stimmen würde, warum gibt es dann überhaupt noch ungelöste Fälle. Wie wäre es zum Beispiel wenn der Wau waus mal an den falschen Fünzig Euro Scheinen schnuppern würden diie seit Jahren immer wieder im Stadtgebiet auftauchen und die Polizei blöd aussehen lassen. Wer diesen Quatsch glaubt ist selbst Schuld. Wenn die Polizei einen Vorwand braucht findet sie schon was. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Pressemitteilungen Florian Heinz, Redaktion – 28.01.10
    Liebe(r) Solidar,

    Sie haben vergessen die Pressemitteilung von der Antifaschistischen Linke International zu erwähnen.

    Uns sind die PM's sehr wohl bekannt, wir arbeiten auch schon an Artikeln mit den neuen Erkenntnissen, wollen und müssen aber natürlich auch die Pressekonferenz der Polizei heute Nachmittag abwarten.

    Und solange würde ich alle Diskutantinnen und Diskutanten bitten, vor dem Absenden des Kommentars in sich zu gehen und über eine eventuell passendere Wortwahl zu achten.

    Florian Heinz.
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  • Pressemitteilung anlässlich der Hausdurchsuchung in der Roten Straße 1 Göttingen am 27. Januar 2010 solida – 28.01.10
    Doppelpost: Gelöscht.





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  • PM: Hausdurchsuchung in der Roten Straßeder solidar – 28.01.10
    verlogene scheisspresse! es gibt eine pressemitteilung der anwohnerinnen und anwohner, und ihr verzapft so einen müll.


    +++Betreff: Pressemitteilung anlässlich der Hausdurchsuchung in der Roten Straße 1 Göttingen am 27. Januar 2010+++

    Polizei durchsucht Haus in der Roten Straße. Konstruierte Vorwände sollen Repression gegen linke Strukturen legitimieren.

    Gestern, am 27. Januar 2010, hat die Polizei eine Hausdurchsuchung in der Roten Straße 1 in Göttingen durchgeführt. Bereits gegen 19.00 Uhr hatte ein Großaufgebot an Einsatzkräften die Rote Straße abgesperrt. Anschließend wurden mehrere Zimmer von Bewohnerinnen und Bewohnern, sowie das Wohnzimmer und der Dachboden durchsucht. Darüber hinaus verschafften sich die Polizeikräfte Zutritt zu weiteren Zimmern.

    Als Vorwand galt der Polizei eine vermeintliche Spur, die ein Spürhund trotz Schneefalls und Tauwetters auch nach fünf Tagen noch aufgenommen haben soll. Diese habe angeblich von dem Brandherd im Kreishaus, der nach Spekulationen der Polizei auf einen Anschlag zurückgeht, direkt zum Haus in der Roten Straße geführt. „Es ist offenkundig, dass hier Stimmung gemacht wird gegen die linke Szene im Besonderen und antirassistische Politik in Göttingen im Allgemeinen.“, erklärte Sonja Meier, eine Sprecherin der Roten Straße. Während der Durchsuchung verstießen die Polizistinnen und Polizisten gleich mehrfach gegen geltendes Recht. So verschafften sich die Beamten, ohne die Bewohner und Bewohnerinnen des Hauses darüber in Kenntnis zu setzen, Zutritt zur Wohngemeinschaft. Als die Betroffenen die Vorlage eines Durchsuchungsbeschlusses forderten, verweigerten die Polizeikräfte diese. Zudem wurde Sven Adam, der von den Betroffenen hinzu gerufene Anwalt, zunächst von Polizeibeamten daran gehindert zum Haus zu gelangen. Die Sprecherin erklärte hierzu: „Es ist ein Skandal, dass ein Richter einen Durchsuchungsbeschluss auf einer solch vagen Beweisgrundlage überhaupt unterschreibt. Die Durchsuchung reiht sich ein in eine Vielzahl von Repressionsmaßnahmen gegen linke Strukturen.“ So wurde im vergangenen Jahr eine linke Wohngemeinschaft in der Geismar Landstraße durchsucht; ein Gericht hat diese Maßnahme mittlerweile für rechtswidrig erklärt.

    „Wir werden diese willkürlichen Maßnahmen nicht widerstandslos hinnehmen und verurteilen sowohl die Hetze gegen antirassistische Politik als auch die mit ihr verbundene Repression.“, so Sonja Meier abschließend.

    Für Samstag, den 30. Januar 2010, rufen die Bewohner und Bewohnerinnen der Roten Straße zu einer Demonstration gegen das Vorgehen der Polizei auf. Treffpunkt soll laut Angaben der Sprecherin um 17.00 Uhr am Kornmarkt sein.

    Bewohnerinnen und Bewohner der Roten Straße Göttingen
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  • Gut gebrüllt Löwe Charly – 28.01.10
    Vor inbetriebnahme des mundwerkes gehirn einschalten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • blah blah – 28.01.10
    schön, dass das gt die hälfte weglässt. dass die plizist_innen sich geweigert haben, den durchsuchungsbefehl vorzuzeigen, oder dass sie den anwalt davon abgehalten haben, zu seinen mandant_innen zu gelangen z.b. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Bastian Bürger – 28.01.10
    Aber ist es nciht auch eine Generalverurteilung immer "die Polizei" zu verunglimpfen? Agieren nicht dort auch Menschen? Und was das Demonstrieren der Rechten angeht und den Schutz den sie angeblich genießen - bitte mal das Grundgesetz und das Versammlungsgesetz lesen! Alles andere ist genauso Hetze, wie es Politik und Kapital vorgeworfen wird. Also bitte versuchen sachlich zu bleiben, es gibt nämlich nicht immer nur eine Wahrheit, auch wenn das schwer zu verstehen ist. Und das Polizisten keine Auskunft über eine Polizeiaktion geben, könnte ja vielleicht auch einen Grund haben...! Diskussionen und freie Meinungsäußerung ist gewünscht, aber wennn dann ohne Scheuklappen aller Beteiligten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Kerstin – 28.01.10
    Guten Morgen "jemand dem es echt reicht",
    ich finde, übrigens nicht nur auf Sie bezogen, die Diskussion hier sehr aggressiv. Das wundert mich, zumal noch kein Anschlag aufgeklärt ist. Vielleicht wäre es besser, erst einmal die Pressekonferenz und weitere Ermittlungen abzuwarten, und zu hören, was in der Kaffeeküche am "Tatort" tatsächlich vorgefallen ist. Sollte es sich um einen Unfall gehandelt haben, ist die ein oder andere Äußerung über eine "feige Sau" oder Ähnliches sehr peinlich. Hoffen wir das Beste, auch für den verletzten Mitarbeiter.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • :-) Bastian – 28.01.10
    Herr, vergib ihnen, denn sie wissen schon, was sie tun. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wen interessiert es, ob Du genervt bist...? Bastian – 28.01.10
    ...frag ich mich, denn wie du so schön sagst: "Es geht nicht immer nur um Euch!" Es geht hier um viel mehr, nämlich um die Art und Weise, wie mit Menschen umgegangen wird. Und Deine Standardparole, die "Linken" oder "Antifaschisten" kämen daher usw.... zeugt von einer Generalverurteilung deinerseits. Das heißt, mit "denen" kann man umgehen wie man will, denn sie sind sowieso schuldig. Und das ist aschismus, mein lieber. Wer sich so äußert muss auch mit den Antworten rechnen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Alles gut! neutral – 28.01.10
    Ob links oder rechts, jede Art von Extremismus muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats bekämpft werden. Hätte die Spur vor einem "rechten" Haus geendet, hätte ich dieses Vorgehen genauso befürwortet. Die Größe war aufgrund der unkalkulierbaren Reaktionen in der Bevölkerung wohl angemessen. Es hätte ja ebenso gut gewaltsamen Widerstand oder "Solidarisierungsaktionen" geben können.
    Nicht immer alles schwarz sehen, die wissen schon, was sie tun :)
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Lebenserfahrung sammeln...? Bastian – 28.01.10
    Deine gesammelten Werke in allen Ehren, jedoch haben sie keine Substanz. Erfahrungen Sammeln und sich daraus eine Meinung bilden führt in aller Regel zu sehr einseitigem Denken und (zwangsläufig) begrenzter Weitsicht. Die Erfahrungen die du sammelst sind immer gefärbt durch deine subjektive Empfindung. Somit auch die Meinung, die du auf dieser Grundlage bildest. Die einzige Erfahrung die dir helfen kann ist die Selbsterfahrung. "Keine Chance dem Terror" schreibst du, und benutzt ein Schlagwort ohne Substanz. "Warum schimpfst du nicht auf die Politik?" fragst du und benutzt wieder ein Schlagwort ohne Substanz. Hättest wahrscheinlich gerne, dass man sich einem Klischee entsprechend verhält, das macht es dir einfacher zu argumentieren. Aber nicht in diesem Fall mein lieber Schorsch. Nebenbei: die "Politik" hat schon lange nicht mehr "das Sagen", achte mal genau darauf und hinterfrage die Dinge, vor allem auch deine "Meinungen". Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • langsam nervt es... jemand dem es echt reicht – 28.01.10
    Guten Morgen,
    also ich muss sagen, so langsam nervt es mich wirklich. Da hat eine feige Sau das Kreishaus angegriffen. Es wurde jemand verletzt und es hätte noch schlimmer ausgehen können.
    Und jetzt kommen die kleinen Antifaschisten mit ihren Standardparolen und meinen über die Polizei herziehen zu dürfen. Die Polizei versucht das aufzuklären. Aber für euch ist das nur ein Angriff auf eure Freiheiten. Schonmal überlegt ob eure Sichtweisen ein wenig begrenzt sind, es geht nicht nur um euch. Und schließlich zählt nicht zu den Freiheiten "Verletzt und Tötet wen ihr wollt" Wer Mist baut bekommt Ärger, für mich ein sehr beruhigender Gedanke!
    Hoffe es herrscht bald Ruhe, denn der andauernde Angriff auf Polizisten ist echt bescheuert.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • An Schorsch Kerstin – 28.01.10
    Frieden, gib Hetze keine Chance! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Die Angst geht um... Kerstin – 28.01.10
    Dass das Hervorrufen von Angst, heute vor Terroranschlägen, Menschen dazu bringt, ihre Freiheitsrechte aufgeben, und immer krassere staatliche Eingriffe, insbesondere bei anderen Mitbürgern ;-), zu dulden und für richtig halten, das wusste schon Joseph Goebbels... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Bastian Schorsch – 28.01.10
    Meine Aussagen sind nicht haltlos, lieber Bastian! Ich habe Lebenserfahrungen gesammelt! Und überhaupt...warum schimpfst du nicht über die Politik? Die bestimmen über Polizisten, in welcher Größenordung angetreten wird, wo sie eingesetzten werden etc. pp.! So ein armer Polizist in GÖ ist halt nur Ansprechpartner für das Gemeckere über ein Großaufgebot. Nur könnte er was ändern? Glaube nicht! Schreib ein Brief an Herrn Wulff! Der interessiert sich für solche Anliegen. (vorsicht=ironie) Herr Wulff fliegt lieber 1. Klasse nach Florida :-D

    So, Rumdumschlag beendet. :)

    Gib Terror keien Chance! Frieden!


    Ahoi!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • recht so meinungsfreiheit – 28.01.10
    seltsam, mit den Linken haben alle ein Problem, die Rechten dürfen demonstrieren, sich versammeln, alles unter dem Schutz des sogenannten Rechtstaates. Frage ist nur von wem geht mehr Gefahr aus. Andersdenken nicht erwünscht?? Wird hier nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Abgesehen von der Steuergeldverschwendung mehr in Bildung zu investieren könnte manches heilen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Knüppel Raus eichsfelder – 28.01.10
    Wen wundert es denn, wenn "zufällig" der arme Hund bei den sogenanten linken anschlägt... mich jedenfalls nicht. Wenn die meinen sie können hier machen was sie wollen, wurden sie ja gestern eines besseren belehrt. Wenn sich die Jungs und Mädels aus der linken Scene sich hier so verfolgt in Deutschland fühlen, dann auf nach Nord Korea ;)
    Der Staat ( also wir) sollten mit allen mitteln gegen jeder art von Terror vorgehen.

    Dopre
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gut gebrüllt, Löwe... Bastian – 28.01.10
    Deine Aussagen sind nicht nur völlig haltlos, sie zeugen von einer infantilen naivität und einer grundlegenden Unwissenheit. Es sei dir gegönnt, sobald als möglich einmal in die Mühlen dieser ach so gerühmten Rechtsstaatlichkeit hineinzugeraten. Du denkst, diese Polizisten stünden auf deiner Seite? Fühlst Dich verbrüdert? Nein, diese Männer und Frauen stehen dann vor Deiner Tür und geben einen Dreck darauf, ob Du hier den Ar***kriecher gegeben hast. Weiterhin viel Vergnügen in deiner Traumwelt, kleiner! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • du hAST ja recht rote str. – 28.01.10
    trotzdem war es einfach zu viel, für sagen wir mal 4 wg's. hätte man auch ohne solchen ärger lösen können. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Richtig SO!!! Schorsch – 28.01.10
    Ich finde die Anzahl der eingesetzen Polizeikräfte angemessen, ebenso wie den Grund und den Tag. Wenn die Herren (und Frauen) aus der linken Szene meinen "Anarchie" spielen zu wollen ohne Konsequenzen, dann könnte man sich ein Flugticket nach Afrika besorgen. Wir sind aber (gottseidanke) ein Rechtstaat, wo Brandanschläge und andere Straftaten verfolgt werden. Ihr, die immer so über die Polizei meckern, seid so erbärmlich! Man müsste der Exekutive mal eine Woche frei geben. In der ganzen BRD! Was meint ihr was dann los wäre...

    Ahoi!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Rote Str. Normalo – 28.01.10
    Moin,
    das sich die sogenanten "Antifaschisten" hinter ihren überholten Parolen verstecken ist ja nicht neu und nur weil man Blödsinn ständig wiederholt wird er deshalb nicht besser. Ich finde die Polizeiaktion gut. Wer denkt eigentlich an die bzw.den betroffenen Mitarbeiter der Kreisverwaltung nach dem Anschlag. Es sollte alles getan werden um die feigen Schweine zu kriegen, die die Bombe im Kreishaus gelegt haben. Danke Polizei.. weiter so
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Das ist ein mittlerweile typisches Vorgehen Bastian – 28.01.10
    Dieses Vorgehen der Polizei ist doch längst nicht mehr neu. Im Zuge der Globalisierung des Kapital(fasch)ismus wird die Polizei mehr und mehr in diesem Sinne agieren und die Bürger werden weiter zusehen und höchstens einmal grummeln, wenn ihnen durch solche Einsätze die Garagenzufahrt versperrt wird. Es ist immer wieder der Fall, dass Polizisten meinen, sie müssten keine Auskunft geben, ihre Dienstnummer nicht nennen und könnten die Bürger, denen sie ja "dienen", verhöhnen. Sie handeln aber im Auftrag einer wesentlich gefährlicheren Macht, der des Kapitals. Also regt euch nicht über die Polizisten und schon gar nicht über den armen Hund auf (hat den übrigens wer beim Schnüffeln gesehen...?), sondern macht die Augen auf und ändert euer Leben, werdet SELBSTbewußt, bevor das auch noch bestraft wird. Friede sei mit Euch! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Skandal nach Veranstaltung mit Holocaustüberlebender egal – 28.01.10
    Eine Schande und ein absoluter Skanda war das Verhalten der Polizei nach Beendigung des Konzertes mit der Holocaustüberlebenden Esther Bejarano.
    Nachdem die Treppe am Ausgang zunächst komplett durch Polizeifahrzeuge versperrt wurde, und man danach erst gnädigerweise 2 Meter vorzog, mussten die Gäste des Konzertes, darunter auch sehr viele ältere Menschen und Menschen der Jüdischen Gemeinde durch ein Spalier der Polizisten laufen. Das am Tag der Befreiung von Auschwitz!!
    Ein Polizist erdreistete sich noch einer älteren Dame die ihn fragte ob er denn wüßte was er gerade da täte und was für ein Tag heute denn sei: ICH WEISS NICHT WAS AM 27. JANUAR WAR , ICH BIN KEIN GÖTTINGER.
    Ich ´bin erschüttert
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  • Rote Str. - ann – 28.01.10
    Liebe Leserin, lieber Leser,
    dieser Bericht bezieht sich nur auf meine eigene Meinung. Er soll niemandem Schaden, und dient der freien Meinungsäusserung.

    Es ist mittlerweile eine Tatsache, das die deutsche Justiz teilweise Grenzen, und auch Mauern überschreitet. Das wissen wir mittlerweile ja nun fast alle.
    Was aber in unserer, so kleiner – wiedermal so "netten" Stadt heute abend passiert ist, stellt eine andere Wahrheit dar. Ich wohne direkt in einer anliegenden Straße.
    Dort schien es innerhalb von Minuten, als wäre eine Bombe niedergefallen. Plötzlich versammelten sich sämtliche Zivilpolizeiwagen der Stadt, sowie zahlreiche Mannschaftswagen. Beamte gaben keine Angaben worum es überhaupt ging – was natürlich vielen Anwohnern (größtenteils Senioren) zu denken gab – und gingen weiterhin ihrem Job nach. Ich habe nichts gegen Ermittlungen, aber ich verstehe die Taktik der polizeilichen Angangsweise in keinster Weise. Die s.g. Polizeihunde haben nach Ansicht der Polizei anscheinend nachweißlich tolle Arbeit geleistet. Doch warum geht die Polizei mit
    – sagen wir mehrenden dutzend Beamten– auf ein Gebäude zu, und durchsucht es?
    Dachten sie es würde evtl. auf sie geschossen? Backsteine? Brennende Bierflaschen?
    Ehrlich gesagt, glaube ich nicht das so etwas die Reaktion gewesen wäre.

    Wenn ein Polizeihund nach einer Woche eine Spur verfolgt, warum ist es dann nicht möglich, solch eine Sache - ohne den Einsatz von geschätzen mehreren dutzend Beamten durchzuführen?

    Ich finde es sehr traurig, denn unsere Stadt sollte bleiben was sie bisher war – eine gute.
    So geht es nicht weiter. Selbst wenn aus diesen Verfahren ernsthafte Schlüsse gezogen werden – meiner Meinung nach war der Einsatz übertrieben.


    Freie Meinung. Viele Grüße.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Bürger Auch Bürger – 28.01.10
    ...selbstverständlich können bestimmte Hunde dies tun! Bevor man blöde Kommentare einstellt, sollte man sich lieber genau informieren. Dazu bietet übrigens das Internet eine gute Chance und ist nicht nur dafür da Blödsinn zu schreiben. Diese Hunde können sogar nach Jahren noch Spuren verfolgen! Grüße Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Polizeihund ralie – 28.01.10
    Was ein Scheiss !
    Was hat shoa mit einer normalen Ermittlung zu tun ?
    Fasst euch mal an die eigene Nase !
    Kein Grund ist zu blöde, gell ?
    Pfui !
    Mazeltov

    ru
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  • RS OH – 28.01.10
    Wie oben schon erwähnt waren es sicher eher 600m...wenn die mutmaßlichen Täter nicht noch Umwege genommen haben!

    Auch wenn der Hund warscheinlich mit Arschtritten Richtung Rote-Strasse gelotst wurde!

    Zum Glück bin ich da in letzter Zeit nicht vorbeigekommen, sonst hätte die Polizei auch vor meiner Tür mit ner Hausdursuchung gestanden.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • heut abend !!! – 28.01.10
    ok. ist doch nur ein halber kilometer.. sorry, verwechselt. trotzdem affig ^^ Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • heut abend !!!! – 28.01.10
    ich finde es auch lächerlich, auch wenn hunde sicherlich nicht doof sind... und es sind 2,5 km, nicht 600 m... und die polizei darf natürlich nix verraten wenn man in der strasse wohnt, und nicht in seine wohnung kommt... weil es halt peinlich ist und ein grund gesucht wurde das haus der "linken" zu durchsuchen... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Das Niveau Rotua – 27.01.10
    "die anzeige des hundes", "in anbetracht auf die umstände", "das gebären der polizei"...

    Dagegen sind die Kommentare bei Monsters of Göttingen ja Weltliteratur.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Hunde ober Bürger – 27.01.10
    Ich weis wikipedia und so, aber da steht....

    "Sehr gute Spürhunde können eine solche Spur noch nach Tagen eindeutig aufnehmen und verfolgen, sogar mitten durch eine Stadt, durch viele parallele und kreuzende Fremdspuren hindurch."
    Quelle: wikipedia.de
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ??? noch ein Bürger – 27.01.10
    ich weis wikipedia und so, aber da steht ....


    "Sehr gute Spürhunde können eine solche Spur noch nach Tagen eindeutig aufnehmen und verfolgen, sogar mitten durch eine Stadt, durch viele parallele und kreuzende Fremdspuren hindurch."

    Quelle: wikipedia.de
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • polizeieinsatz am mittwoch in der innenstadt rettungshundeführerin – 27.01.10
    ich find die reaktion der polzei auf die anzeige des hundes völlig korrekt in anbetracht auf die gegebenen umstände.

    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Polizei in der Roten Straße und bei der Holocaust-Gedenkveranstaltung Augenzeuge – 27.01.10
    Schande!!! Es ist eine unglaubliche Schande, welches Gebären die Göttinger Polizei heute an den Tag gelegt hat. Ausgerechnet heute musste sie Wohnungen durchsuchen und die Besucher des Konzerts der Holocaustüberlebenden einschüchtern und kriminalisieren. Als hätten die zuständigen Kräfte noch nie etwas von der Shoah gehört. Eine solche Respektlosigkeit entbehrt jedem Einfühlungsvermögen und jeglicher Pietät. Ein schwarzer Tag für alle Demokraten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ??? anderer Bürger – 27.01.10
    Naja, mehrere Kilometer halte ich für unwahrscheinlich! Eher sind das wohl 600m... http://is.gd/7beG7 Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Recht so Bürger 2 – 27.01.10
    Recht so geschehen. Der politisch linke Rand (wie auch der rechte und das Spektrum dazwischen) muss endlich lernen, dass er keine Narrenfreiheit besitzt, nur weil er sich das Deckmäntelchen des hehren 'Antifaschisten' umwirft.
    Ohne triftigen Grund erlässt kein Richter einen Durchsuchungsbeschluss. Also bitte nicht (wieder) so unschuldig tun, bitte.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • das soll wohl ein witz sein Bürger – 27.01.10
    Die Rechtfertigungen der Polizei werden ja immer abstruser... Der Hund hat also über mehrere Kilometer eine fünf tage alte spur verfolgt. Die Herren sind dann mit dem Hund quer durch Göttingen gelaufen haben bei den Linken geklingelt der Hund hat vor vier Türen gebellt und dann wurde ein Durchsuchungsbefehl vom zuständigen Richter beantragt. Wer soll diesen Unsinn denn noch Glauben? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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Die Geschichte der Türmerwohnung von St. Johannis erschien in einer zwölfteiligen Serie im Göttinger Tageblatt. In leicht überarbeiteter und erweiterter Form ist sie nun in dieser Broschüre veröffentlicht.
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Über den Dächern von Göttingen - Göttinger Luftbildkalender 12 Motive aus Göttingen und der näheren Umgebung; Format: DIN A3
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