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145 neue Bushalttestellen für Göttingen

Bessere Beleuchtung 145 neue Bushalttestellen für Göttingen

Fahrgäste müssen sich in den kommenden Wochen auf Baubetrieb an den meisten Göttinger Bushaltestellen einstellen. Im Stadtgebiet werden rund 145 neue Buswartehäuschen installiert, wie die Verwaltung mitteilt. Das sei das Ergebnis „der städtischen Ausschreibung zur Dienstleistungskonzession für exklusive Werberechte“.

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Musterfoto eines der neuen Wartehäuschen.

Quelle: Stadt Göttingen

Göttingen. Wegen möglicher Einsprüche gegen die öffentliche Ausschreibung von Mega-Werbetafeln, Litfaßsäulen und eben Haltestellen an Göttinger Straßen hatte die Verwaltung das Auswahlverfahren wiederholt. Den Zuschlag für die Buswartehäuschen erhielt die Firma Schwarz Außenwerbung aus Göttingen, wie Niederlassungsleiter Andreas Sentis bestätigte. Diese baut die 145 neuen Haltestellen und muss auch für deren Unterhaltung sorgen. Dafür darf sie die Werbeflächen auf den Wartehallen vermarkten, muss aber jährlich eine Pacht an die Stadt entrichten.

Der bisherige Rechteinhaber, dessen Vertrag Ende vergangenen Jahres ausgelaufen war, muss die alten Buswartehallen abbauen. Dieser habe sich nach Querelen im Vorfeld in Gesprächen mit der Verwaltung dazu bereit erklärt, jetzt einen geordneten Übergang zu ermöglichen, sagte Verwaltungssprecher Detlef Johannson. „Dafür sind wir sehr dankbar.“ Die neuen Wartehallen werden sich nach Angaben der Verwaltung besser in das Stadtbild einfügen. „Die Beleuchtungsverhältnisse an den Haltestellen werden optimiert. Gleichzeitig wird der Stromverbrauch sinken“, erklärt Johannson. Bis es allerdings so weit ist, müssten die Fahrgäste vorübergehend einige Einschränkungen in Kauf nehmen.
Bereits am Montag, 15. Juni, soll damit begonnen werden, den Strom in den betroffenen Wartehallen abzuschalten.

Ende Juni beginnt der Abbau der Wartehäuschen, zunächst am Stadtrand, zum Schluss in der Stadtmitte. „Der Ab- und Aufbau der Wartehallen erfolgt Zug um Zug bis voraussichtlich Ende August. Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass an dem einen oder anderen Standort für zwei bis vier Wochen eine Unterstandmöglichkeit fehlen wird“, sagt Johannson. Alle Beteiligten seien „intensiv darum bemüht, die Beeinträchtigungen für Fahrgäste so gering wie möglich zu halten“.

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