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1500 Einsatz-Flüge

„Christoph 44“ 1500 Einsatz-Flüge

Rekord für den Göttinger Rettungshubschrauber: Seit Jahresbeginn ist „Christoph 44“ bis gestern über 1500 mal in die Luft gegangen, um verletzten oder kranken Menschen Hilfe zu bringen. Die bisherige Rekordmarke lag Ende 2007 knapp unter 1500. Und: Am Dienstag ist das Team sieben und mehr Einsätze geflogen. „Auch das ist für einen Dezembertag Rekord“, sagte Pilot Frank-Michael Jaenke. Sonst gebe es nur im Sommer bis zu acht Einsätze pro Tag.

Ob Autounfall, Herzinfarkt oder Schlaganfall: „Christoph 44“ von der Luftrettung der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) bringt schnell einen Notarzt des Universitätsklinikums zum Patienten. Schon im ersten Halbjahr dieses Jahres hob die Maschine dreimal mehr ab, als im Vergleichszeitraum 2008. Die häufigsten Notfälle, zu denen das fliegende Rettungsteam gerufen wird, seien internistische, ergänzt Jaenke. Auch am gestrigen Rekordtag sei „Christopher 44“ vor allem zu Herzinfarkten und Schlaganfällen gerufen worden. Der 1500. Einsatz aber sei ein Sportunfall in Northeim gewesen. In der Volleyball-AG einer Schule sei ein Mädchen kollabiert. Nach der Erstbehandlung durch den Hubschrauber-Notarzt sei die Schülerin im Rettungswagen ins Northeimer Krankenhaus gebracht worden.

„Christoph 44“ wird bei Notfällen als Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist er täglich von 7 Uhr bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern erreicht er in maximal 15 Minuten.

us

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