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250 Jahre Skandalgeschichten aus Göttingen

Stadtrundgang 250 Jahre Skandalgeschichten aus Göttingen

Große und kleine Skandale aus den vergangenen 250 Jahren Göttinger Stadtgeschichte: Zu diesem Thema bietet die Tourist-Information Göttingen am Sonntag, 15. Oktober, eine Führung an. Ihr Titel: „Das gekränkte Gänseliesel – 250 Jahre Skandalgeschichten aus Göttingen“.

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„Das gekränkte Gänseliesel – 250 Jahre Skandalgeschichten aus Göttingen“ lautet der Titel der Führung.

Quelle: Christina Hinzmann

Göttingen. In der Geschichte der Stadt Göttingen gab es nach Angaben der Tourist-Information zahlreiche größere und kleinere Skandale: unsittliche Professoren, raufwütige Studenten, obszöne Kunstwerke, Proteste gegen den Staat und die Obrigkeit – die Liste sei entsprechend lang.

Während der Führung lernen die Teilnehmer unter anderem das skandalumwitterte Leben des Dichters Gottfried August Bürger kennen, werfen einen Blick auf umstrittene Kunstwerke, betrachten Göttinger Bausünden und reisen zurück in die Zeit der Studentenproteste und der Göttinger „Scherbendemos“. Aber auch aktuelle Diskussionen über öffentliche Kunst und der Organspende-Skandal am Göttinger Universitätsklinikum werden nach Angaben der Tourist-Info während des Rundgangs thematisiert.

Die zweistündige Stadtführung beruht demnach auf dem Buch „Das gekränkte Gänseliesel“, das 2015 vom Göttinger Verlag V & R herausgegeben wurde. Sie beginnt am Sonntag, 15. Oktober, um 14 Uhr am Alten Rathaus in Göttingen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Karten können ausschließlich in der Tourist-Information im Alten Rathaus, Markt 9, oder unter der Telefonnummer 0551/4998031 erworben werden.

Von Andreas Fuhrmann

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