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33 Laienspieler auf der Bühne

Theatertag in Holzerode 33 Laienspieler auf der Bühne

Zuerst möchten die Zwerge ihrem Schneewittchen ein schönes Weihnachtsfest bescheren, dann lernen alle, die am Abend zusehen, ein dunkles Geheimnis der Gemeinde kennen. Und zum guten Schluss gibt es ordentlich Zoff, beim „Familienkrach im Doppelhaus“.

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Dramatik auf dem Polizeirevier: Krimi mit sechs Akteuren der Jugendgruppe.

Quelle: Vetter

Holzerode. Mit diesen drei Geschichten “Schneewittchen ist weg“, „Willkommen in Nedderknöfel“ und dem „Familienkrach“ richtet die Laienspielgruppe Holzerode von 1952 am Sonnabend, 8. Dezember,  ihren Theatertag im Dorfgemeinschaftshaus aus. 33 Laienspieler stehen an einem Tag auf der Bühne, vier Frauen haben in den vergangenen Wochen und Monaten die Regie für diese drei Vorstellungen übernommen.

Das lässt sich auch der Weihnachtsmann nicht entgehen. Der macht einen Abstecher nach Holzerode und will sich nach dem Stück der Kinder sogar zeigen. „Schneewittchen ist weg“ ist der dramatische Titel der Märchen-Variante von Waltraud Wehlmann-Schneider. Die Story, in dem die sieben Zwerge eine Weihnachtsüberraschung für Schneewittchen planen, ist um 15.30 Uhr angesetzt. Weil die Burschen Hexifexi nicht dabei haben wollen, erteilt Schneewittchen ihnen eine Lektion: Sie versteckt sich. Ilsemarie Dankenbrink, Ursel Kerll und Bettina Heilmann haben sich bereit erklärt, die 17 Kinder und Jugendlichen anzuleiten. Wenn diese die Aufführung über die Bühne gebracht haben, freuen sie sich sicher genauso wie die Kinder aus dem Publikum auf den Besuch vom Weihnachtsmann.

Pause um 19.30 Uhr

Die Geschichte von Wachtmeister Görgen, der nach Nedderknöfel strafversetzt wurde  und dort eine schreckliche Entdeckung macht, inszeniert Tanja Draß mit sechs Jugendlichen. Beginn des Krimis von Andreas Kroll ist nach einer Pause um 19.30 Uhr.

Danach geht es im Dorfgemeinschaftshaus  weiter mit der Aufführung der Erwachsenen. Die erzählen die Geschichte von zwei Ehepaaren. Das eine Paar hat eine Tochter, das andere einen Jungen. Als Sohn und Tochter eine Beziehung beginnen, kommt ans Licht, was vor 20 Jahren passiert ist. Die „Kinder“ könnten Bruder und Schwester sein. Diese verzwickte Familiengeschichte von Dieter Adam setzt Dankenbrink mit zehn Darstellern in Szene.

Von Ute Lawrenz

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