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38. Europäisches Filmfestival im Kino Lumière

Filme aus ganz Europa 38. Europäisches Filmfestival im Kino Lumière

Am Freitag, 24. November, fällt der Startschuss für das 38. Europäische Filmfestival im Kino Lumière (Geismar Landstraße 19). Im Mittelpunkt des diesjährigen Festivals steht das Filmland Italien, das in elf Filmen kreativ und lebendig Einblicke in das Land im Süden gibt.

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Die Komödie „Eine bretonische Liebe“ gehört zu den Filmen, die im Rahmen des Europäischen Filmfestes im Lumière gezeigt werden.

Quelle: r

Göttingen. Zu den gezeigten Filmen gehört in diesem Jahr „Lass dich gehen“, in dem ein introvertierter Psychoanalytiker und eine quirlige Personal Trainerin aufeinander treffen, was zu einer brillanten Komödie um den Kampf der Geschlechter führt. „Ab heute sind wir ehrlich“, der Kinoerfolg der letzten Saison in Italien, zeigt einen Bürgermeister, der in einem süditalienischen Dorf gewählt wird, um den Sumpf der Korruption auszurotten, dessen Wähler jedoch schon bald zum alten bequemeren System zurückkehren wollen. „Unzertrennlich“ beinhaltet die bewegende Geschichte zweier hochmusikalischer siamesischer Zwillingsschwestern, „Die Welt der Anderen“ den Ausbruch einer jungen Frau aus der engen Welt der Zeugen Jehovas und die Kraft ihrer Liebe, und „Schwarze Seelen“ entführt in die Welt der kalabresischen Mafia.

Aber auch andere europäische Länder stehen im Fokus des Festivals. Die britisch-polnische Produktion „Loving Vincent“ erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zu neuem Leben. Das Liebesdrama „Lady Macbeth“ entführt in die vergangene Welt des britischen Landadels. Der temperamentvolle griechische Film „Djam“ schickt seine junge Heldin auf eine Reise voller Hoffnung, begleitet von wundervoller Rembetiko-Musik. „Gauguin“ und Hanna – ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ sind Porträts ganz außergewöhnlicher Künstler und Persönlichkeiten. Die Komödie „Eine bretonische Liebe“ läuft in der Festivalsektion „Europäische Premieren“ und auch der in der High Society spielende Film „Madame“ zeigt, mit welch leichter Hand in Frankreich erfolgreich Filme gemacht werden.

Die Reihe „Neues Deutsches Kino“ präsentiert Werke junger Filmschaffender, und der in Göttingen geborene Regisseur Till Schauder porträtiert in „Wenn Gott schläft“ den iranischen Sänger und Rapper Shahin Najafi, der, von Kopfgeld und einer Fatwa bedroht, den Iran verlassen musste und nun in Deutschland lebt. Zudem werden viele Filmemacher beim Festival anwesend sein und mit dem Publikum über ihre Filme diskutieren. mi

Das gesamte Programm auf www.filmfest-goettingen.de

Von Maren Iben

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