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500 ICE-Fahrgäste müssen im Tunnel umsteigen

Selbstmord auf Zuggleis 500 ICE-Fahrgäste müssen im Tunnel umsteigen

Ein ICE-Zug ist am Freitagmorgen nach einem Unfall in einem Tunnel bei Jühnde stehengeblieben. Die etwa 500 Fahrgäste mussten im Tunnel in einen Ersatzzug auf dem Nebengleis umsteigen.

Ursache war offenbar ein Selbstmord. Der oder die Unbekannte hatte sich vor dem Tunnel auf die Gleise gestellt, als der ICE mit etwa 200 Stundenkilometern herannahte. Die Nord-Süd-Hochgeschwindigkeitsstrecke musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde auf die Altbaustrecke umgeleitet. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Fahrgäste evakuiert

Mehr als 300 ICE-Reisende sind am Montag aus einem Tunnel bei Rosdorf evakuiert worden. Der Zug war wegen eines Defektes auf der Fahrt von Stuttgart nach Hamburg im Leinebuschtunnel stehengeblieben. Die Passagiere stiegen in einen Ersatzzug auf dem Parallelgleis um.

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