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57 Institutionen und Einrichtungen bieten Möglichkeit zur Weltreise

Weltkindertag mit Maus-Mann Christoph 57 Institutionen und Einrichtungen bieten Möglichkeit zur Weltreise

Von Schweden bis Südafrika, von Brasilien bis Russland, von afrikanischer Musik über Breakdance bis hin zum autogenen Training oder zur Zeitungswelt – die Neuauflage des Göttinger Weltkindertages führt am Sonnabend, 18. September, ab 11 Uhr an 57 Stationen rund um die Welt.

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Experimente zum Weltkindertag: Christoph Biemann von der Sendung mit der Maus.

Quelle: dpa

Zum zweiten Mal nach 2008 organisiert Pro City den Kindertag in der Göttinger Innenstadt. Dabei präsentieren sich zahlreiche Institutionen, Vereine und Kirchen aber auch der Handel. Sie bieten an ihren Ständen Aktionen speziell für Kinder an. Jeder der Stände präsentiert dabei ein Land – häufig existierende Länder, oft aber auch Fantasieländer. „Uns liegen Anmeldungen von Ländern wie Bommelhausen, Märchenland oder das Land der Lichter vor. Die Ausrichter sind unglaublich motiviert und kreativ“, sagt Citymanagerin Beate Behrens. Die Fülle der Angebote sei „grenzenlos“.

Als besondere Programmpunkte nennt Behrens etwa den Besuch von Christoph Biemann von der Sendung mit der Maus. Ab 14 Uhr experimentiert er in der Buchhandlung Thalia, Weender Straße 36. Die aktuellen Deutschen Meister des Breakdance treten in Breakistan am Wilhelmsplatz auf. James Ashraf aus der Musa hat im Juli den Titel geholt. Beim Kindertag gibt er sein Wissen weiter. Am Stand des Göttinger Tageblattes in der Weender Straße dreht sich alles um das Thema Zeitung, am Deutschen Theater alles um Vampire.
In einem Göttinger Kinder-Reisepass lassen sich die besuchten Stationen mit einem Stempel dokumentieren. Er liegt ab sofort in der Tourist Information im Alten Rathaus aus und ist am Sonnabend an den Stationen erhältlich.

Premiere hatte der Göttinger Kindertag 2008. „Die Rückmeldung auf den Tag war damals sehr gut“, sagt City-Managerin Beate Behrens. Daher war klar, dass der Tag wiederholt werden soll. Der Plan sei, so Behrens, den Kindertag alle zwei Jahre zu veranstalten.

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