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Adelebsen: Sexspielzeug im Busch gefunden

Ehrlicher Finder Adelebsen: Sexspielzeug im Busch gefunden

Astrid Huke vom Fundbüro in Adelebsen ist einiges gewohnt. Als kürzlich Finder ein funktionsfähiges Klavier im Wald meldeten, glaubte sie, das sei der Höhepunkt. Es geht noch kurioser – und pikanter.

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Günter Koschels skurriler Fund: Funktionsfähige „Liebesmaschine“.

Quelle: Hinzmann

Adelebsen. Jetzt wurde ein Fund abgegeben, von dem Huke nicht einmal wusste, dass es so etwas überhaupt gibt: eine „Love Machine“ (Liebesmaschine).

Das sonderbare elektrische Gerät mit den Geräuschen eines Bohrhammers ist zur Erleichterung der Fundbüroleiterin unbenutzt und mit zahlreichen – sagen wir mal – Vorsatzgeräten versehen, die noch in Folie verschweißt sind. Es soll, so heißt es auf der beinahe unbeschädigten Verpackung, ein „vielseitiges Liebesspielzeug wie kein anderes“ sein.

Im Internethandel, so fand Huke heraus, wird es für 250 Euro angeboten. Ein Mitarbeiter des Klärwerks hatte den Karton am 14. März am Wasserhäuschen in Wibbecke gefunden – ein beliebter Treffpunkt für Liebespaare, aber oft auch Abladeplatz für Müll.

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19 Bieter bei Versteigerung von Fund-Lustspielzeug
Foto: Günter Koschels skurriler Fund: Funktionsfähige „Liebesmaschine“.

Die Versteigerung der mittlerweile überregional bekannten Love machine aus Adelebsen ist abgeschlossen. Das elektrische Lustspielzeug war vor anderthalb Jahren in einem Waldstück bei Wibbecke gefunden, im Fundbüro abgeliefert, aber noch von niemandem abgeholt worden.

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