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Adelebsen: Suche nach Wohnmobil-Stellplatz

Verwaltung hält Parkplatz an Burgschänke für geeignet Adelebsen: Suche nach Wohnmobil-Stellplatz

Der Ortsrat Adelebsen arbeitet weiter an der Schaffung eines Stellplatzes für Wohnmobile. In der Sitzung des Gremiums wurde nun über mögliche Standorte diskutiert. Zur Auswahl standen drei mögliche Plätze. Zwei davon hatte die Verwaltung in ihrer Stellungnahme abgelehnt: Der Rathausparkplatz sei zu beengt und zu unruhig.

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Eben, ruhig, nahe an Burg und Ortskern: Die Verwaltung meint, der Parkplatz Burgschänke sei gut als Wohnmobilstellplatz geeignet.

Quelle: Vetter

Adelebsen. Durch die Erweiterung der Tagespflege werde der Verkehr zunehmen, außerdem befinde sich der Bauhof nebenan. Der Parkplatz Schulstraße sei zu abschüssig. Er werde außerdem stark von Autos genutzt.

Der Parkplatz Burgschänke hingegen sei gut geeignet. Er sei eben, ruhig und nahe an der Burg sowie am Ortskern gelegen. Vier oder fünf Einzelplätze seien möglich. Fraglich ist jedoch die Möglichkeit der Abwasserentsorgung. Laut Verwaltung hat der  Ver- und Entsorgungsverband (VEV) mitgeteilt, dass das Abwasser aus technischen Gründen nicht bei der Kläranlage entsorgt werden könne, weil es sich bei den Wohnmobiltoiletten fast ausschließlich um Chemietoiletten handele.

Im Zuge einer längeren Diskussion wurde im Ortsrat jedoch bezweifelt, dass eine Entsorgung nicht machbar ist. Nun solle es einen Ortstermin und Gespräche mit dem VEV geben, so Ortsbürgermeister Kurt Prutschke. Dann solle eine Entscheidung gefällt werden. Im Ortsrat musste außerdem ein Nachrücker für Reinhild Otterbein-Döpfer (SPD) gefunden werden. Weil sie aus persönlichen Gründen aus dem Flecken wegzieht, hat sie sowohl ihr Mandat im Ortsrat als auch im Gemeinderat niedergelegt. Im Ortsrat rücke Bernd Brombacher nach, im Rat sei Uwe Filthuth der Nachrücker, so Prutschke.

Der Ortsbürgermeister weist darauf hin, dass nun endlich der schon länger marode Fußweg von der Grundschule zum Friedhof saniert werden kann. Die Gemeinde gibt hierfür 8000 Euro. Darüber hinaus anfallende Kosten will der Ortsrat bis zu einem gewissen Grad tragen. Erfolgreich abgeschlossen sei die Sanierung der Torstraße, so Prutschke. Jetzt könnten auch die Schulbusse wieder die Torstraße befahren.

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