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Ausdauer und Tempo durch Sonnenenergie

Solar-Cup Ausdauer und Tempo durch Sonnenenergie

Es ist laut in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, man muss schon näher herantreten an die kleine Rennstrecke, um zu erkennen, was die Euphorie auslöst: Auf der Rennbahn fahren kleine Autos, betrieben durch das Licht der Lampen, die über ihnen hängen.

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Fahren Rennen mit Lichtenergie: Teilnehmer des Solar-Cup.

Quelle: JV

An diesem Nachmittag ist es draußen bewölkt, die Schüler und Veranstalter müssen sich mit der Halle und dem künstlichen Licht zufrieden geben. Rund 80 Schüler stehen um die zehn Meter langen Schiene, auf der sich die Fahrzeuge bewegen.

Seit 2006 findet jährlich der Göttinger Solar Cup in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule (KGS) statt. Es handelt sich um einen Wettbewerb für Modellfahrzeuge, die mit Solarenergie betrieben und die von den Schülern gebaut werden. Zum dritten Mal unterstützt die Stiftung Niedersachsen Metall das Projekt.

Diesmal nehmen 53 Gruppen aus zehn Schulen teil. Die Teams bestehen aus ein bis drei Personen. Die rund 80 Schüler sind aus der Sekundarstufe I, also aus den Klassen fünf bis zehn.

In der ersten Kategorie kommt es auf die Schnelligkeit an: Das Fahrzeug, welches als erstes am Ziel ist, ohne von der Bahn abzukommen, hat gewonnen. In der zweiten Kategorie ist Ausdauer gefragt: Die Fahrzeuge durchlaufen mehrere Runden, besitzen eine Fahrtrichtungsumschaltung und einen Energiespeicher.

Ergebnisse der Wettkämpfe

Die Sieger in der ersten Kategorie sind Timo Müller und Stefan Heinze aus der Klasse 9.5, Silber geht an Robin Soika und Florian Scheidemann aus der 9.7, Bronze an Florian Redeker aus der 9.2. Zweite Kategorie: 1. Stefano Brause und Maximilian Frankowiak (10.7), 2. Waldemar Wirth und Andre Pascal Hein (9.7), 3. Niklas Fleming und Jannis Küding (10.2). Alle Gewinner sind Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule.

Jan-Phillip Dierig, der zusammen mit seinem Partner Jonas Meyer von der Geschwister-Scholl-Gesamtschule die Startnummer 81 hat, ist begeistert vom Göttinger Solar-Cup. „Zu Hause arbeite ich auch mit Elektronik, es fasziniert mich einfach. Es war schön, mitzumachen, auch wenn ich nicht gewonnen habe“, sagt der Neuntklässler.

chi

Update:
In den letzten Versionen des Artikels ist es leider zu einem bedauerlichen Missverständnis gekommen: Der Ort der Veranstaltung und die Namen der Interviewten sind nun verbessert. Wir bitten die Fehler zu entschuldigen, fh.

Auch die Korrektur bezüglich der Schulzugehörigkeit ist umgesetzt worden. Auch hierfür: Entschuldigung! ne

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