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Ballenhäuser Narren nehmen am Braunschweiger „Schoduvel“ teil

Mit dem Tieflader Ballenhäuser Narren nehmen am Braunschweiger „Schoduvel“ teil

Nur gut, dass eine Burg Kulturgut ist, selbst wenn sie aus Styropor gebaut wurde. Nur die Einordnung ihrer Aktion als Pflege des Kulturguts hat es den Ballenhäuser Karnevalisten ermöglicht, am Sonntag, 6. März, an Norddeutschlands größtem Karnevalsumzug, dem „Schoduvel“ in Braunschweig, teilzunehmen.

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Teufelscheuchen von hohen Zinnen aus: Ballenhäuser Karnevalisten auf dem Weg zum Braunschweiger Umzug.

Quelle: Pförtner

Eine ganze Burg wird dafür mit Sondererlaubnis über die Autobahn in die Welfenstadt gebracht, wo seit 33 Jahren per Umzug der Teufel ausgetrieben wird. Denn Schoduvel ist Niederdeutsch und heißt Teufelscheuchen.

Eigentlich, so sagen die Narren, hatte man in aller Ruhe an einem Motivwagen für Braunschweig bauen wollen. Dann kam man auf die Burg Bodenstein, die einst bei Ballenhausen stand („Burg ist eckig und leichter zu bauen“) und fand, dass man die bei der 875-Jahr-Feier des Dorfes einsetzen könnte. Bei der Kirmes ebenso. Und morgen in Braunschweig. Dank Firma Langethal, Kirchgandern, rollt die Burg per Tieflader, 30 Narren im Bus hinterher.

Wer Mitfahren will, kann sich noch unter Telefon 0 55 09 / 14 63 bei Frank Nolte melden.

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