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Barrierefreier Wohnpark auf Festplatz geplant

Ausschuss billigt Entwurf Barrierefreier Wohnpark auf Festplatz geplant

Auf dem ehemaligen Dransfelder Festplatz im Kestenmühlenweg soll ein Wohnpark für altengerechtes Wohnen gebaut werden. Der Stadtentwicklungsausschuss billigte gegen die Stimme von  Dieter Ludewig (CDU) einen entsprechenden Bebauungsplanentwurf. Der Stadtrat hatte Ende vergangenen Jahres den Verkauf der 7600 Quadratmeter großen Fläche beschlossen.

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Auf dem Festplatz in Dransfeld am Kestenmühlenweg soll ein Wohnpark entstehen: Derzeit gastiert dort noch der Zirkus Renz-Montana.

Quelle: Hinzmann

Dransfeld. Die in der Vergangenheit als Festplatz und Parkplatz genutzte Fläche ist teilweise asphaltiert und soll statt als Parkplatz als allgemeine Wohnfläche ausgewiesen werden. Ein Investor will dort zwei 50 Meter lange Reihenhäuser und ein Einzelhaus mit zusammen 14 barrierefreien Wohnungen, Garagen und im Süden einen Park errichten. Vor einer endgültigen Entscheidung im Stadtrat soll ein städtebaulicher Vertrag mit dem Investor geschlossen werde, in dem Kosten und auf Wunsch der Politiker auch Regenwasserführung und Gehölzstreifen sowie Lärmschutz und Stellplätze geregelt werden sollen. 13 Garagen und 13 Stellplätze sind aus Sicht der Grünen zu wenig.

In direkter Nachbarschaft auf der anderen Seite des Kestenmühlenweges befindet sich der Skaterplatz der Stadt. Die Lärmschutzwand zur Hohen-Hagen-Straße ist nicht ausreichend. Sie soll voraussichtlich für 1600 Euro nachgebessert werden. Darüber wird noch im nicht öffentlich tagenden Verwaltungsausschuss entschieden. Auch zum künftigen Wohnpark hin müsste Lärmschutz errichtet oder die Platznutzung zeitlich eingeschränkt werden. Eine Garagenfront direkt am Kestenmühlenweg vor den Wohnparkhäusern ist bislang vorgesehen. Über Lärmschutz soll mit dem Investor noch verhandelt werden. 

Der Bau des Skaterplatzes kostete bislang nach Auskunft der Stadtverwaltung insgesamt rund 56 000 Euro. Abzüglich der Zuschüsse von gut 22 000 Euro, unter anderem aus dem Sportstättenförderprogramm des Landkreises, gab die Stadt Dransfeld bislang aus der eigenen Kasse knapp 34 000 Euro für den Skaterplatz aus.

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