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Kiessee-Barrieren als Rastplatz

Göttingen Kiessee-Barrieren als Rastplatz

Die schwimmenden Baumstämme auf dem Göttinger Kiessee werden gut angenommen – und das offensichtlich von beiden betroffenen Seiten: Die verankerten Barrieren sollen seit Ende April verhindern, dass Ruderer die Insel im Süden des Sees umfahren und in den Schilfgürteln Vogelnester zerstören.

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Tierischer Besuch auf den neu errichteten Absperrungen im Göttinger Kiessee.

Quelle: Mathias Siebner

Göttingen. „Das scheint zu funktionieren, wir haben noch keinerlei Klagen“, bestätigte Gudrun Friedrich-Braun, Leiterin des städtischen Fachbereiches Stadtgrün. Und sie werden auch von den Vögeln gerne als Rastplatz angenommen, wie das Foto des Ornithologen Mathias Siebner von einer Schwanenfamilie zeigt. Die schwimmenden Stämme sind übrigens echte Recycling-Produkte: Es sind die gefällten Robinien aus der Groner Straße.

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