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Baumaßnahmen erschweren Müllentsorgung

Göttingen Baumaßnahmen erschweren Müllentsorgung

An vielen Stellen in Göttingen wird gebaut. Das stellt nicht nur die Nerven der Anwohner, sondern oftmals auch die Arbeit der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) vor eine Herausforderung. Anwohner sollten darum ein paar Regeln beachten, wie Maja Heindorf von den GEB mitteilt.

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Quelle: r

Göttingen. "Etliche Baustellen und Baufahrzeuge behindern derzeit die Müllabfuhr und Straßenreinigung der Göttinger Entsorgungsbetriebe und erschweren den Mitarbeitern die ohnehin körperlich an­strengende Arbeit", erklärt Heindorf. Damit die Restabfallbehälter, Bio- und Papiertonnen von den Grundstücken trotzdem reibungslos geleert werden können, sollten ein paar Regeln eingehalten werden. Abfallbehälter von Grundstücken, an denen eine Anfahrt der Müllfahrzeuge wegen Baustellen, Straßen­verengungen oder sonstigen Hindernissen nicht möglich ist, sollten vor der Absperrung der Bau­stelle oder an der nächsten befahrbaren Straße bereitgestellt werden, teilt Heindorf mit. Zwar seien bei umfangreicheren Baumaßnah­men die Baufirmen hierfür zuständig, doch die GEB-Sprecherin empfiehlt Anliegern dennoch, sich besser selbst um das Bereitstellen der Behälter zu kümmern, da eine nachträgliche Sonderentleerung kostenpflichtig sei.
Neben Baustellen und Baufahrzeugen seien es auch Äste von Bäumen, Sträuchern und Hecken von Privatgrundstücken, die Müllfahrzeuge und kleinere Kehrmaschinen immer wieder behinderten. "Anlieger sind verkehrssicherungs­pflichtig und damit aufgerufen, das Grün zurückzuschneiden", erklärt Heindorf. Fragen zum Thema können telefonisch unter der Nummer 0551/4005400 an die GEB gerichtet werden. mze

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