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Bekannte Göttinger schwingen die Kellen

Erbsensuppenessen Bekannte Göttinger schwingen die Kellen

Zahlreiche Helfer wirken im Vorfeld und bei der Durchführung des Erbsensuppenessens vor dem Alten Rathaus am Sonnabend, 7. November, mit. Auch viele bekannte Göttinger packen ab 10 Uhr wieder an und schöpfen Erbsensuppe zugunsten von „Keiner soll einsam sein“, der Tageblatt-Hilfsaktion für in Not geratene Göttinger. Hier verraten sie, warum.

Michael Bonder, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Göttingen, hat mit der Benefizaktion schon beruflich zu tun gehabt. „,Keiner soll einsam sein‘ ist einfach eine tolle, unbürokratisch Sache. Eine wunderbare Aktion.“ Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta ist schon seit einigen Jahren dabei: „Ich will mithelfen, wichtige soziale Projekte in Göttingen tatkräftig zu unterstützen.“

Friedrich Selter, der neue Superintendent des Kirchenkreises Göttingen, betont: „Anderen zu dienen, gehört zu den Aufgaben der Kirche.“ Er ist zum ersten Mal im Einsatz: „Ich freue mich schon auf eine lange Schlange, damit ich kräftig löffeln kann.“

Auch DT-Intendant Mark Zurmühle ist ein routinierter Helfer: „Es gibt immer noch Menschen, die nicht genug zu essen haben, und wir sollten dies mit aller Kraft ändern.“ Für den Ex-Basketball-Profi Ulrich Frank hat das Schöpfen schon Tradition: Seit vielen Jahren steht er vor dem Alten Rathaus und unterstützt so die wohltätige Nachbarschaftshilfe. „Es dient einem guten Zweck und macht obendrein Spaß.“

epw

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Heeresmusikkorps 2

„Die Benefizkonzerte in Göttingen sind immer etwas ganz Besonderes“, meint Kapellmeister Reinhard Kiauka. Schließlich sei das Kasseler Heeresmusikkorps 2, dessen Leiter Kiauka ist, schon seit 1973 der Tageblatt-Spendenaktion „Keiner soll einsam sein“ treu.

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