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Beschwerden über Radfahrer und Hunde

Friedhöfe Beschwerden über Radfahrer und Hunde

Hundehalter und Radfahrer erobern offenbar zunehmend Friedhöfe als Spiel- und Freizeitgelände. Es gebe „immer mehr Beschwerden über Besucher, die ihre Hunde frei herum laufen lassen und über Radfahrer, die durch ihr Verhalten störend auffallen“, beklagt Wolfgang Gieße, Leiter der Göttinger Stadtfriedhöfe.

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Friedhof: Ort an dem bestimmte Regeln für Hunde und Radfahrer gelten.

Quelle: CH

Göttingen . Besonders betroffen sei der Parkfriedhof Junkerberg in Weende-Nord. Häufig liefen hier Hunde frei herum – auch über Gräber. Ärgerlich seien dann auch ihre Hinterlassenschaften, die die Anlage verunreinigten. Und viele Radfahrer würden den Friedhof in einem „unangemessenem Tempo“ befahren. Dadurch seien schon Trauerzüge gestört worden

.
Die Stadtverwaltung appelliert jetzt an alle Besucher der kommunalen Friedhöfe, „sich der Würde der Orte gemäß zu verhalten“. Sie seien Plätze der Ruhen und Besinnung für die Angehörigen der Gestorbenen. Die städtische Friedhofsordnung verbiete gar unmissverständlich Radfahren und Hunde auf den Anlagen.

Bei „rücksichtsvollem Verhalten“ würden die Mitarbeiter des Fachdienstes zwar „schon mal beide Augen zudrücken“, so Gieße.  Eine Belästigung anderer Besucher aber sei „nicht zu tolerieren“. Verstöße gegen die Friedhofsordnung könnten gar mit einem Verwarngeld bestraft werden. Stadtordnungsdienst und Polizei würden die Friedhöfe daher weiterhin kontrollieren.     

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