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Bessere Zusammenarbeit

Schule und Polizei Bessere Zusammenarbeit

In einer gemeinsamen Tagung mit dem Präsident der Landesschulbehörde, Ulrich Dempwolf und Polizeipräsident Hans Wargel in Hattorf, ging es um die Zusammenarbeit von Schule und Polizei. Themen waren unter anderem eine intensivere Zusammenarbeit zwischen der Landesschulbehörde und der Polizeidirektion Göttingen, bessere Angeboten zum Thema Prävention und eine bessere Zusammenarbeit bei Krisensituationen wie angedrohten Gewalttaten oder Amokläufen.

"Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der Polizei hat sich in den letzten Jahren erfreulich entwickelt. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch in der Entwicklung der Straftaten im Schulkontext. Hier verzeichnen wir in den beiden letzten Jahren einen Rückgang", erklärte Wargel.
"Die Einbindung der Polizei bei Straftaten und in Krisensituationen in Schulen hat sich als sehr hilfreich erwiesen. Polizei vor Ort entfaltet vor allem präventive Wirkung", so Dempwolf.
"Nicht erst seit dem Amoklauf von Winnenden findet zwischen den Schulen und der Polizei eine enge Kooperation statt. Schulleitungen und Polizei wissen, was zu tun, ist, wenn Amoktaten angedroht oder durchgeführt werden", so Wargel. Der Polizeipräsident betonte, dass die klaren Handlungsanleitungen für die Polizei im Fall von Amoktaten
nicht zuletzt auch in Winnenden ein noch größeres Blutbad in der Schule verhindert habe.
Die Behördenleiter vereinbarten, dass sich die für den Bereich derPolizeidirektion Göttingen zuständigen Führungskräfte zukünftig einmal jährlich und anlassbezogen treffen werden.

ots

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