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„Blaue Bretter“ sollen Bürger zusammenführen

Kommunikationsbörse „Blaue Bretter“ sollen Bürger zusammenführen

Seit Sonnabend verfügt Güntersen über eine neue Nachrichten- und Angebotsbörse. Und zwar ganz ohne Elektronik oder Internet, sondern ganz einfach mit Stift und Papier.

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Starten das „blaue Brett“: Barbara Jahns (l.), Rainer Dräger, Bürgermeister Helmut Schwer und Klaus-Peter Just. (3. bis 5. v. l.).

Quelle: Heller

Auf drei großen blauen Tafeln können Bürger Karteikarten mit Verkaufsangeboten, Gesuchen oder Tauschofferten, aber auch mit Hilfsangeboten wie Mitfahrgelegenheiten oder Bitten um Nachbarschaftshilfe anbringen lassen. Kommerzielle Angebote sind nicht zugelassen.

Das „blaue Brett“ ist angebracht im Schaufenster des Dorfladens an der Bachstraße und daher Tag und Nacht einsehbar. Damit Kärtchen nicht nur während der Ladenöffnungszeiten eingereicht werden können, hängt links vom Schaufenster ein Briefkasten.

„Rainers Dorfladen“ hat zudem Tradition: Das Geschäft ist keine von einer Initiative oder einem Verein wiederbelebte dörfliche Einkaufsmöglichkeit, sondern seit 1926 ohne Auszeiten geöffnet und ebenso lang im Besitz der Familie Dräger. Eine Seltenheit in einem Dorf mit weniger als 700 Einwohnern, meint „Blaues-Brett“-Mitinitiatorin Barbara Jahns. Das „blaue Brett“ ist Teil des Projekts „Dorf mit Zukunft“, begleitet von der „Leader“-Initiative des Landkreises Göttingen.

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