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Brandanschlag auf Gerichtsgebäude bleibt ungeklärt

Verfahren eingestellt Brandanschlag auf Gerichtsgebäude bleibt ungeklärt

Der Brandanschlag auf das Göttinger Gerichtsgebäude im Dezember vergangenen Jahres bleibt unaufgeklärt. Die Staatsanwaltschaft habe ihr Ermittlungsverfahren eingestellt, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Trotz intensiver Ermittlungen hatte sich keine konkrete Spur zu möglichen Tatverdächtigen ergeben.

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Quelle: dpa

Göttingen. Bei dem Anschlag war ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro entstanden. Die Täter hatten vor dem Gerichtsgebäude mehrere Butangas-Dosen entzündet. Durch die Explosion wurden die meterhohen Sicherheitsglasscheiben im Eingangsbereich des Gerichtes beschädigt. Die Täter hatten unter anderem auf einen Pfosten die Buchstaben „RAZ“ gesprüht. Dies ist die Abkürzung für „Revolutionäre Aktionszellen“. Diese militante Gruppe, die von der Bundesanwaltschaft als kriminelle Vereinigung eingestuft wird, war bislang hauptsächlich in Berlin aktiv und hat dort mutmaßlich mehrere Anschläge verübt.

Die Ermittler hatten deshalb die Täter im linksextremistischen Spektrum vermutet.

pid-nie

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Anschlag
Anschlag: Polizei sichert Spuren am Göttinger Amtsgericht.

Auf das Göttinger Gerichtsgebäude haben bislang unbekannte Täter am Freitagabend, 2. Dezember, einen Brandanschlag verübt. Nach Angaben der Göttinger Polizei sei „erheblicher“ Schaden am Gebäude entstanden. Verletzt wurde aber niemand.

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