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Briefwahl läuft nur schleppend an

Wahlbenachrichtigungen Briefwahl läuft nur schleppend an

Die ersten Bürger in Stadt und Landkreis Göttingen haben bereits ihre Landtagskandidaten gewählt.  Briefwahlbüros sind in den Rathäusern eingerichtet, und die Wahlbenachrichtigungen sind verschickt. Wer noch keine Benachrichtigung zur Landtagswahl am 20. Januar mit dem zuständigen Wahllokal erhalten hat, sollte sich mit dem Rathaus in Verbindung setzen.

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Die ersten Bürger haben gewählt: Briefwahl im Bürgerbüro im Bovender Rathaus.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Für eine Stimmabgabe im Briefwahlbüro muss ein Personaldokument vorgelegt werden, im Idealfall auch die Benachrichtigung. In Göttingen befindet sich das Büro im Nebengebäude des Neuen Rathauses. Öffungszeiten sind montags bis mittwochs von 8.30 bis 15 Uhr, donnerstags bis 18.30 Uhr und freitags bis 12 Uhr.

Wer den Briefwahl-Antrag für eine andere Person stellt, muss durch eine schriftliche Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Der Fachdienst Wahlen ist unter Telefon 05 51/4 00-29 25  zu erreichen. Wahlberechtigt nach dem gegenwärtigen Stand des Wählerverzeichnisses sind in der Stadt 89 747 Bürger.

Die Briefwahl läuft in der Stadt eher schleppend an. Die letzten Wahlbenachrichtigungen wurden erst kurz vor Weihnachten zugestellt. Einen Trend könne und wolle die Verwaltung deshalb noch nicht ablesen, so Sprecher Detlef Johannson. Im Vergleich zur Kommunalwahl wird es einige Veränderungen bei den Wahllokalen geben.

In Roringen wird wieder im Dorfgemeinschaftshaus gewählt. In Weende gibt es ein neues Wahllokal im Seniorenzentrum am Friedhof Junkerberg. Auf dem Campus befindet sich das Wahllokal dieses Mal nicht im Blauen Turm, sondern im Oeconomicum.

In der Samtgemeinde Dransfeld wählten zum Beispiel bereits 200 von 7679 wahlberechtigten Bürgern. Beschwerden über fehlende Benachrichtigungen gebe es bislang nicht, sagte Verwaltungsmitarbeiterin Gundela Schäfer.

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