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Brücke und Efeu für Stadtbadareal

Entwürfe Brücke und Efeu für Stadtbadareal

Die städtischen Baumaßnahmen im Bereich des ehemaligen Stadtbadgeländes sollen auf den Weg gebracht werden. Wie die aussehen können, stellte Planerin Irene Lohaus im Bauausschuss vor.

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„Schmuckstück“: Die alte Brücke an der Reitstallstraße soll besser zur Geltung kommen.

Quelle: Heller

Eine Brücke soll südlich der denkmalgeschützten Mauer an der Alten Mühle das Stadtbadgelände mit dem Waageplatz verbinden. Eine Treppe zur Leine hinab soll zudem die Aufenthaltsqualität des Platzes verbessern, ein neuer Fußweg zur Reitstallstraße ist ebenfalls geplant. Der Stumpfebiel als Busstraße soll so gestaltet werden, wie die anderen Innenstadtstraßen mit Busverkehr. Die Verbindung von der Goetheallee zum Stadtbadgelände soll laut Lohaus ein „einheitliches Pflaster“ bekommen, Asphalt für Busse sei dort nicht notwendig.

Wie die neue Brücke über den Leinekanal aussehen könnte, stellte die Planerin ebenfalls vor – drei Varianten. Der Blick auf die historische Brücke solle außerdem frei werden. Lohaus: „Die alte Brücke ist ein Schmuckstück.“
Ein weiterer Vorschlag: Um die Fassade des Parkhauses aufzuwerten, könne man eine Efeuwand aus Stahl und Hecke errichten.

Die Brückenvorschläge stießen auf mäßige Begeisterung bei den Ausschussmitgliedern. „Die beste ist noch nicht dabei“ meinte Andreas Klatt (SPD). Um die alte Holzbrücke sorgte sich Holger Welskop (CDU). Aber: „Die soll erst einmal bleiben“, erklärte Stadtbaurat Thomas Dienberg. Und die von Kromschröder gestellte Frage nach der Gestaltung des Waageplatzes beantwortete er so: „Da rennt uns nichts weg, die Randnutzung ist noch unklar, und das Geld für die Umgestaltung haben wir auch nicht“.

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Bauarbeiten auf Stadtbadgelände

Die Tage, an denen das ehemalige Stadtbadgelände provisorisch als Parkplatz genutzt werden kann, sind gezählt. Die derzeit rund 100 Plätze weichen zwei Neubauten, die die Hannoveraner Immobilienfirma Delta Bau AG dort bauen will. Nach Auskunft von Delta-Bau-Vorstand Dieter Streicher ist ein Baubeginn im Mai, spätestens im Juni vorgesehen. Nach dem weiteren Zeitplan sollen die Rohbauten bis zum Ende des Jahres stehen. Ende 2012 rechnet Streicher, dass das „Quartier am Leinebogen“ abgeschlossen ist.

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