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Büchertag im Albani-Viertel

Filme, Führungen und „Geschichte und Geschichten“ Büchertag im Albani-Viertel

Verschiedene Ausstellungen und zahlreiche Musik- und Theateraufführungen: Auf den Straßen und Plätzen des Albani-Viertels – Albanikirchhof, Wendenstraße, Obere Karspüle, oberer Teil der Langen-Geismar-Straße – soll es am Sonnabend, 4. Mai, wieder bunt und laut zugehen.

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Büchertag: wird am 4. Mai zum zweiten Mal ausgerichtet.

Quelle: Heller

Göttingen. Das diesjährige Motto des Büchertages, „Geschichte und Geschichten aus dem Albani-Viertel“ setzt sich mit der der langen Geschichte des Quartiers auseinander.

Das Thema findet sich facettenreich im Programm wieder: Eine Ausstellung in der Albanischule, Albaniplatz 1, befasst sich mit dem Aufwachsen von Kindern im Albani-Viertel. Im Max-Planck-Gymnasium am Albanikirchhof werden Fotos und Karten ausgestellt, die Veränderungen im Viertel in den letzten 150 Jahren darstellen.

Das Gymnasium zeigt darüber hinaus die historische Filmreihe des Göttinger Tageblatts mit Filmen aus den 50er bis 70er Jahren. „Göttingen unterm Hakenkreuz“ und ein Film über die Bücherverbrennung sind weitere Filme im Programm.  Interessierte können zudem in Führungen durch das Viertel ausgewählte Epochen der Göttinger Stadtgeschichte erkunden. Geschichten aus dem Albani-Viertel hören die Besucher in einem Erzählcafé mit alten Anwohnern.

Göttinger können ihre gebrauchten Bücher von 11 bis 17 Uhr auf den Plätzen des Albani–Viertels tauschen und verkaufen. Anmeldungen für den großen Bücherflohmarkt sind ab sofort bei Bergwelt, Wendenstraße 5, unter der Telefonnummer 05 51 / 9 99 52 42 oder per E-Mail an info@bergwelt.com möglich.

Der zweite Büchertag wird vom Verein Kunst und der Evangelischen Erwachsenenbildung organisiert. Ziel sei es, sich vor dem Hintergrund der Darstellung von Literatur und Büchern mit der eigenen örtlichen Geschichte auseinanderzusetzen, so die Veranstalter. An der Aktion nehmen mehr als 20 Kooperationspartner teil, darunter auch das Göttinger Tageblatt.

Von Samira Tanko

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Volles Programm am 4. Mai

Der Schutzpatron der Stadt Mainz ist der Namensgeber für die Albanikirche. Göttingens ältestes Kirche wurde im elften Jahrhundert dem Heiligen Albanus geweiht, heute ist das ganze Viertel nach ihm benannt. Schon 953 wird das Dorf Gutingi, zu dem die Kirche gehört, erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte ist beim Büchertag am 4. Mai nachzuerleben.

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