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Skaten auf dem Gesicht von Günter Grass

Kuqua Göttingen Skaten auf dem Gesicht von Günter Grass

Das Berliner Büro „Stefan Bernard Landschaftsarchitekten“ soll die Gestaltung des Innenhofes im Kunstquartier übernehmen. Eine Fachjury hat über die eingereichten Vorschläge entschieden.

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Standort für das Kunstquartier: Düstere Str. 8 und Nikolaistr. 21.

Quelle: Wenzel (Archiv)

Göttingen. Die "typische Vielfalt und Kleinteiligkeit" des Quartiers soll im Innenhof fortgeführt werden, heißt es in dem Konzept der Berliner Planer. Drei Bereichen sollen Hof prägen. Der „Hofgarten“: ein "ruhiger, üppig durchgrünter und kontemplativer Stadtgarten". Dem thematisch gegenüber steht der „Pixelhof“: "Urban, laut und rätselhaft" soll er sein. "Darf man auf dem Konterfei von Günter Grass skaten?", fragen die Berliner. "Sicher!", geben sie selbst die Antwort. Dazwischen der „Kunstvermittler“: Hier könnte der von Verleger Gerhard Steidl angedachte Kunstpavillon stehen.

 

Die Verwaltung hatte zuvor vier Landschaftsplanungsbüros aufgefordert, einen ersten Entwurf abzugeben. Gesucht waren "interessante und innovative Ideen" für den 1300 Quadrat Innenhof, der landschaftsplanerisch gestaltet werden soll. Ein Bezug zum Thema „Kunst“ soll hergestellt und gleichzeitig der Ort attraktiv für Kinder werden.

 

Die vier Pläne wurden der Öffentlichkeit vorgestellt. In einem Workshop hatten Interessierte die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen und sich an der Gestaltung des Hofes zu beteiligen. Die überarbeiteten Entwürfe hat eine aus Fach- und Sachverständigen zusammengesetzte Jury bewertet.

 

Der Bauausschuss des Rates wird nach der Sommerpause über die Empfehlung des Gremiums beraten.

 

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