Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
„Da muss etwas passieren“

Ampel gefordert „Da muss etwas passieren“

Seit Jahren schon versucht der Ortsrat Obernjesa, die Steintorstraße als Hauptverkehrsweg des Ortes sicherer zu gestalten. Schließlich ist die Kreisstraße 29 Umleitungsstrecke, wenn sich auf der nahe liegenden Autobahn 7 der Verkehr staut. Bisher aber hatte man wenig Erfolg. Deshalb haben die Ortsratsmitglieder jetzt erneut einstimmig gefordert, endlich eine Ampel auf Höhe des Gemeindezentrums zu errichten.

Voriger Artikel
Kindergärten und Schulen leeren sich
Nächster Artikel
Defizit: Konjunkturbedingt oder hausgemacht?

Gefährlich: Ortsdurchfahrt von Obernjesa.

Quelle: Heller

Dort und in der gegenüberliegenden alten Schule seien Einrichtungen für Kinder untergebracht, erklärte Ortsbürgermeisterin Ute Fittkau-Sudbrack (SPD) die Wahl des Ampelstandortes. Für die Kinder sei es immens gefährlich, die stark befahrene Straße zu überqueren. Besonders, weil parkende Autos den Bereich dort zusätzlich unübersichtlich machten. „Da muss etwas passieren“, sagte Fittkau-Sudbrack.

Ferner sei die Bushaltestelle, an der auch der Schulsbus halte, an die Straße Auf dem Rode verlegt worden. Viele Kinder, die im Neubaugebiet an der Schanze wohnten, müssten nun ein beträchtliches Stück an der Steintorstraße entlang gehen, um nach Hause zu kommen, so die Ortsbürgermeisterin. Immerhin habe man einen ehrenamtlichen Schülerlotsen, der die Kinder begleite.

Kosten von 7000 Euro

Rund 7000 Euro würde der Bau einer Ampel kosten. Diesen Betrag müsse die Gemeinde im kommenden Jahr bereitstellen, forderte der Ortsrat.

Das Problem: Die K 29 ist Kreisstraße und somit der Landkreis Göttingen zuständig.

afu

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Göttingen
Anzeigenspezial
Die schönsten Schneebilder unserer Leser
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Termine

Wo kann man hin, was kann man machen? Hier werden Sie fündig: Das Tageblatt hat die wichtigsten Freizeittipps für Sie zusammengestellt