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Dahlenröder ärgern sich über Gemeinde Rosdorf

Spielplatz Dahlenröder ärgern sich über Gemeinde Rosdorf

„Stinksauer“ ist Ortsbürgermeister Manfred Schrickel (Wählergemeinschaft). Sein Ärger richtet sich gegen die Gemeinde Rosdorf. Die habe „heimlich“ den Spielplatz neben dem Dahlenröder Freibad schließen wollen, sagt Schrickel. Und das, ohne ihn in den Plan einzuweihen. Davon habe er erst durch den ersten Vorsitzenden des Sportvereins Atzenhausen erfahren.

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Stand kurz vor der Schließung: der Spielplatz neben dem Dahlenröder Freibad.

Quelle: Heller

Dahlenrode. Der Verein ist Träger des Freibads – und sollte das Spielplatzareal wahrscheinlich zur Erweiterung der Liegefläche erhalten, vermutet Schrickel.

„Das aber kommt nicht in Frage“, sagt der Ortsbürgermeister. Um das zu untermauern, habe der Ortsrat jetzt den Beschluss gefasst, dass der Spielplatz bleibt. Mehr noch: Der Sandkasten soll erneuert werden. Auch ein neuer Zaun müsse her, sagt Schrickel.
Klaus Hampe von der Gemeindeverwaltung bestätigt den „Vorstoß“ weitgehend. Dahlenrode sei die kleinste Ortschaft der Gemeinde, es gebe wenig Kinder. Deswegen habe man sich gefragt, ob der Spielplatz noch gebraucht wird.

Die Information, dass es in Dahlenrode kaum noch Kinder gebe, die den Spielplatz nutzen würden, sei überholt, sagt hingegen Schrickel. Mittlerweile seien einige neue Familien mit Kindern in den Ort gezogen. Der Spielplatz werde daher auch weiterhin dringend gebraucht, betont der Ortsbürgermeister.

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