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Mia-Sophie begrüßt 2017

Das erste Neujahrsbaby Göttingens Mia-Sophie begrüßt 2017

Mia-Sophie Jahns aus Esebeck ist um 10.56 Uhr im Krankenhaus Neu-Bethlehem zur Welt gekommen. Damit sicherte sich die Tochter von Maren Filthuth (29) und Thorsten Jahns (29) den Titel des ersten Göttinger Neujahrsbabys 2017.

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Christian von Gierke, Geschäftsführer des Krankenhauses Neu-Bethlehem, überreicht den Eltern Maren Filthuth und Thorsten Jahns für ihre Tochter Mia-Sophie ein Geschenk.

Quelle: Wenzel

Göttingen. Für die neuen Eltern ist es das erste Kind – und ein bislang sehr unkompliziertes. „Ich habe keinen Vergleich“, sagt Mutter Maren, „doch ich empfand die Geburt als anstrengend, aber machbar. Und neun Stunden für das erste Kind ist schnell.“ Sie kennt Fälle, in denen es deutlich länger gedauert hat.

Silvester hatten die Eltern mit Freunden „ganz in Ruhe“ gefeiert, gekocht, gespielt, „und kurz vor zwölf, bevor die Jungs runter sind zum Knallen, hat sie sich spontan überlegt: Ich werde ein Neujahrskracher“, erzählt Maren Filthuth. Gegen zwei Uhr waren die Wehen dann so stark, dass sie ins Krankenhaus gefahren sind.

Nach der unkomplizierten Geburt war dann auch mit Kind und Mutter alles in Ordnung. Mia-Sophie ist 55 Zentimeter groß und mit einem Gewicht von 3470 Gramm auf die Welt gekommen. „Theoretisch hätten wir auch an Neujahr selbst schon wieder nach Hause fahren können, aber beim ersten Kind haben sie es gerne, wenn die frischgebackenen Elter die erste Nacht hier bleiben und nicht gleich ins kalte Wasser geschmissen werden“, erzählt die Mutter. An Neujahr gab es auch gleich den ersten Familienbesuch – „das wollten sie sich nicht nehmen lassen“.

Auch die Namensgebung sei harmonisch verlaufen, berichten die beiden Eltern. „Wir haben jeder eine Liste mit Namen gemacht, die uns gefallen“, so Maren Filthuth. „Und bei uns beiden stand tatsächlich Mia-Sophie an erster Stelle. Damit war alles klar.“

Die erste Nacht verbrachte die Familie in einem Familienzimmer im Krankenhaus. Die verlief ganz ruhig. „Wir haben uns das ganz anders vorgestellt und damit gerechnet, dass sie unruhig ist, weil alles neu ist, aber sie hat durchgeschlafen“, berichtet Maren Filthuth. „Wir mussten sie stattdessen alle drei Stunden wachmachen, damit sie essen konnte“, ergänzt Vater Thorsten. Der sieht den kommenden Nächten mit Ess-Unterbrechung ganz entspannt entgegen: „Für mich macht das keinen Unterschied, ich bin ohnehin ein eher nachtaktiver Mensch.“

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