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Das erste Neujahrsbaby in Göttingen heißt Edda

Hausgeburt in Weende Das erste Neujahrsbaby in Göttingen heißt Edda

Die erste im neuen Jahr geborene Göttingerin heißt Edda Amata. Die kleine Weenderin kam etwas früh – die Geburt stand planmäßig eigentlich erst in ein paar Tagen an –, aber alles ging in der Neujahrsnacht komplikationslos und rasch.

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Hausgeburt in der Neujahrsnacht um 2 Uhr in Weende: Göttingens erste Neubürgerin im Jahr 2013 heißt Edda Amata Pfitzenreuter.

Quelle: Heller

Göttingen. Um Punkt 2 Uhr erblickte die neue Erdenbürgerin das Licht der Welt. Für die Eltern, Markus Pfitzenreuter (29) und Theresa Faber (28), ist es das erste Kind. „Es ging relativ zügig und komplikationsfrei“, sagte der stolze Vater. Die Geburt im Haus der Familie in Weende wurde von den Hebammen Sophie Poignot und Claudia Ronsöhr begleitet.

Geplant war eigentlich eine Geburt im Geburtshaus im Steinsgraben, aber dann ging alles viel schneller. „Wir waren total verblüfft“, sagte Ronsöhr. Silvesterknaller können dabei auch eine Rolle spielen. „Wir haben oft Geburten in der Silvesternacht“, erklärte die Hebamme.

Die meisten Kinder kommen mittlerweile in den Entbindungsstationen der Krankenhäuser zur Welt. In Göttingen sind es mittlerweile weniger als 1000 im Jahr, 2011 wurden in der Stadt nur noch 992 Kinder geboren. Die Hebammen im Geburtshaus im Steinsgraben betreuen rund 70 Geburten im Jahr.

Viele Paare fragten danach, aber die Bedingungen stimmten nicht mehr, eine Hausgeburt sei finanziell nicht mehr abgedeckt, erklärte Ronsöhr. „Nach der massiven Erhöhung der Versicherungsprämien, haben mittlerweile viele Hebammen auch in Göttingen die Segel gestrichen.“

Kurz nach Edda wurde in Göttingen in der Neujahrsnacht ein weiteres Mädchen geboren: Maja Birgit Ruth, Tochter von Claudia Hiller-Feldevert und 3530 Gramm schwer. Die Göttingerin  bekam ihr Kind um 3.30 Uhr in der Entbindungsstation von Neu Mariahilf. Auch dort ging es komplikationslos zu.

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