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Demos gegen Atomkraft in Göttingen und Region

Jahrestag Fukushima Demos gegen Atomkraft in Göttingen und Region

Unter dem Motto „Stell Dir vor, die Katastrophe findet nicht 9000 Kilometer entfernt statt, sondern vor deiner Haustür“, rufen Atomkraftgegner zu einer Demonstration und Menschenkette am Sonnabend, 9. März, auf.

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Kernkraftwerk in Grohnde: Atomkraftgegner protestieren im November 2012.

Quelle: Mügge

Göttingen. Zum zweiten Jahrestag der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima sind an rund 200 Streckenposten im Umkreis von 40 bis 60 Kilometer um das Atomkraftwerk Grohnde an der Weser Aktionen geplant. Eine Atomkatasstrophe soll simuliert werden.

Auch in Göttingen und der Region sind Aktionen geplant: So wird Attac um 11 Uhr einen Atomalarm simulieren. Auf dem Wochenmarkt soll Gemüse symbolisch auf Strahlung hin überprüft werden.

Zudem ist ab 12.05 Uhr bis 12.50 Uhr eine Menschenkette von der Polizeidirektion an der Groner Landstraße zum Hiroshimaplatz und durch die Göttinger Innenstadt geplant.

Dazu sind Teile der Bürgerstraße und Groner-Tor-Straße für den Autoverkehr gesperrt. Sammelplätze für die Menschenkette sind ab 11 Uhr unter anderem die Otto-Frey-Brücke , das Groner Tor , das Jugenzentrum Innenstadt an der Bürgerstraße , der Hiroshima-Platz und das Weender Tor.

Eine Abschlussveranstaltung beginnt um 13.30 Uhr auf dem Hiroshimaplatz. Dort gibt es ab 14 Uhr Redebeiträge.

In Weende werden an der Breiten Straße flüchtende Menschen mit Strohpuppen gebastelt und dargestellt. In Nörten-Hardenberg trifft sich um 11.55 Uhr ein Pferde-Flüchtlings-Treck am Rathaus-Parkplatz und zieht dann auf der alten Bundestraße 3 in Richtung Süden.

Auch in Nörten ist um 12.05 Uhr eine Menschenkette geplant. In Bovenden wird ein Kinderflüchlingstrek vom Rathaus-Parkplatz zur alten B 3 ziehen.

Die Polizeidirektion Göttingen hat angekündigt, bei ihrem  Einsatz zur Demonstration erstmals Facebook zu nutzen , um „die Öffentlichkeit situationsaktuell, transparent und überregional über die polizeiliche Lage und Maßnahmen zu informieren“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ein neuer Account mit dem Namen „ PD Göttingen aktuell“ sei eingerichtet, der während des Einsatzverlaufes von der Pressestelle der Polizeidirektion betreut wird.

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