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Der Film

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„Das letzte Hotel“, ein surrealer Film noir, wird gefördert durch die Litfin-Stiftung sowie die Göttinger Kulturstiftung. Weitere Sponsoren werden gesucht. Im Juni soll der Film in den Göttinger Kinos Lumiére, Sterntheater und Cinema sowie dem Unikino laufen. Der hinter dem Projekt stehende Verein „schwarz_weiss_film“ möchte mit der Wiederbelebung der Göttinger Filmszene eine Lücke in der südniedersächsichen Kulturlandschaft füllen. Informationen zu Film und Verein sind unter schwarzweissfilm.jimdo.com abrufbar.

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Die meiste Zeit besteht aus Warten. Während Kulissenmeister Ulf Janitschke in der zehn mal 30 Meter großen Lagerhalle noch am großen Gipskarton-Kubus hämmert, der Kulisse für „Das letzte Hotel“, hocken das Script-Girl, die Hauptdarsteller und zwei Regieassistentinnen im einzigen warmen Raum der Etage auf dem ehemaligen Huhtamaki-Gelände in Weende. Die letzten Handgriffe an der Maske werden gemacht, alle scherzen gelöst, nur das Script-Girl studiert konzentriert das Drehbuch.

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