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Der Winter hat die Region im Griff

Schnee und Kälte Der Winter hat die Region im Griff

Der Winter hat die Region fest im Griff. Zum Jahreswechsel verhüllten Schneefälle die Landschaft mit einer geschlossenen Schneedecke. Am Wochenende wuchs die weiße Pracht sogar im Stadtgebiet Göttingen auf 15 Zentimeter Höhe an – zur Freude der Wintersportfans und der Kinder, zum Leidwesen der Autofahrer und Räum- und Streudienste.

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Winterlandschaft in Göttingen: Nach den starken Schneefällen folgt jetzt die Kälte.

Quelle: Heller

In den nächsten Tagen soll es sehr kalt werden. Ganz so frostig wie im Dezember war es bislang im neuen Jahr nicht. Die Wetterwarte Göttingen des Deutschen Wetterdienstes gibt in ihrer Monatsbilanz den Tiefstwert der Lufttemperatur mit minus 17,5 Grad Celsius an. Am Erdboden direkt über der Schneedecke wurden am kältesten Tag des Dezembers, dem 20., sogar minus 18,9 Grad gemessen.

Die höchste Schneehöhe des letzten Monats 2009 betrug am 21. Dezember fünf Zentimeter. Diese vorweihnachtliche Schneedecke taute jedoch wieder ab. Erst am Silvestertag setzten wieder Schneefälle, teils auch mit Eiskörnern, ein. An acht Dezembertagen lag Schnee. Die Sonne schien in Göttingen 42 Stunden und sechs Minuten lang.

Von Britta Eichner-Ramm

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