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Die schönen Seiten des strengen Frostes

Impressionen aus der Region Die schönen Seiten des strengen Frostes

Die Ersten haben längst begonnen zu schimpfen. Viele können Schnee und Eis der vergangenen Tage schon nicht mehr sehen. Autofahrer verdammen das morgendliche Scheibefreikratzen, Fußgänger ärgern sich über nicht geräumte Gehwege. Dabei hat der seit langem wieder erste echte Winter in der Region auch seine schönen Seiten. Das Zusammenspiel von strahlender Sonne, blauem Himmel, glitzerndem Schnee hat die Landschaft in eine winterliche Märchenlandschaft verwandelt. Ein Paradies für Rodler, Langläufer und Spaziergänger.

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Frostige Umgebung: Das Zusammenspiel von blauem Winterhimmel, Schnee und dem vom Dransfelder Gaußturm reflektierten Licht taucht den Hohen Hagen in ein ungewöhnliches Licht.

Quelle: Hinzmann

So waren in Göttingen etwa die Schlittenbahnen in den vergangenen Tagen äußerst beliebt. Wanderer nutzten in Stadt und Landkreis die zahlreichen Wege für ihre Touren durch die verschneite Winterlandschaft. Und auch wenn die Eisdecken auf den Seen noch zu dünn zum Schlittschuhlaufen waren, der Kiessee oder der Seeburger See waren beliebte Ausflugsziele.
Nach den derzeitigen Wettervorhersagen bleibt das Winterwetter noch einige Zeit erhalten. Statt rekordverdächtiger Minusgrade –die Quecksilbersäule soll wieder etwas steigen – rechnen die Meteorologen für das Wochenende mit kräftigen Schneefällen.

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Von Michael Brakemeier

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