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Ein Göttinger kocht gegen fünf Österreicher

Reitz tritt in der ZDF-Küchenschlacht an Ein Göttinger kocht gegen fünf Österreicher

Gefülltes Kalbskotlett mit getrüffeltem Kartoffelpürre und Rahmgurken. Klingt lecker. Das ganze in 35 Minuten zuzubereiten und dabei noch freundlich mit Starkoch Johann Lafer zu plaudern ist eine Herausforderung. Helmut Reitz hat sie gesucht und gefunden: Er ist heute, am Montag, 17. Januar, um 14.15 Uhr in der Sendung Küchenschlacht im ZDF zu sehen.

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Unter Österreichern: Helmut Reitz (links) mit Spitzenkoch Johann Lafer im Küchenschlacht-Studio.

Quelle: ZDF

Mit einem ganzen Satz von Rezepten hat sich der Göttinger für die Show beworben. „Drei Tage später kam das Okay“, sagt der Hobbykoch. Also auf nach Hamburg, wo die Küchenschlacht geschlagen wird. Antreten muss der Immobilienfachmann „gegen fünf Österreicher“. Und auch der Koch, der Reitz durch die Sendung führt, ist ein Österreicher, Johann Lafer. Ein wechselndes Team von Spitzenköchen begleitet die Sendung. „Lafer und Alfons Schubeck sind meine Favoriten“, sagt Reitz.

Auch Horst Lichter, Koch mit Zwirbelbart und Kölner Humor, ist dabei: Als Juror. „Der ist genau so, wie er ist und wie man ihn aus dem TV kennt, eine rheinische Frohnatur“, sagt Reitz. Beeindruckt hat ihn auch, wie professionell in dem Studio gearbeitet wurde. „Nach dem Kochen sieht es dort natürlich nach Schlachtfeld aus“. 15 Minuten später haben viele helfende Hände die TV-Küche wieder in Top-Zustand versetzt. Und: Die Produkte, die dort zur Verfügung gestellt werden sind – wie die Wintertrüffel die Reitz servierte – „absolut top“. „Die haben da das geilste Zeug der Welt“, sagt der Göttinger.

Ist man denn nicht nervös, wenn man vor Kamera, Studio-Publikum und Sternekoch die Pfanne schwenken muss? „Ich hab gar nichts mehr gesehen, nur noch die Kochplatte“, sagt Reitz. Und: „Es hat sehr viel Spaß gemacht“.
Reitz’ Ziel war es, auf jeden Fall nicht in der ersten Runde rauszufliegen. Ob ihm das gelungen ist, ist heuteam Montag, 17. Januar, ab 14.15 Uhr auf der Mattscheibe zu sehen.

Von Britta Bielefeld

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