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Soziale Weststadt Einmalige Chance

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Ulrich Schubert

Er wird häufig überstrapaziert, hier ist dieser Erleichterungsausruf passend: Endlich! So lange schon wartet und drängt die Stadt auf finanzielle Hilfe von Land und Bund, um das Blümchenviertel und den Maschmühlenweg lebenswerter zu machen. Dabei geht es nur vordergründig um hübsche Gärten, neue Balkone und idyllische Spielplätze. Es geht um vielschichtige soziale Probleme durch Arbeitslosigkeit und Armut, um Bildungsdefizite, um Spannungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen. Um Probleme, die sich lösen oder zumindest besser ertragen ließen, wenn sich die Menschen in ihrer Wohnung und in ihrem Umfeld wohl fühlen. Dass die „soziale Stadt“ und flankierende Maßnahmen dazu beitragen können, haben Bürger, Politiker, Verwaltung und viele Initiativen in Grone bewiesen. Dort ist das Sanierungsprojekt abgeschlossen – mit großem Erfolg. Im Blümchenviertel ist das Sanierungsgebiet und die Zuschusssumme zwar kleiner als gewünscht. Trotzdem sollten die Menschen die Chance nutzen und den Sanierungsprozess aktiv mit gestalten.

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