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Empfang des Kirchenkreises

Göttingen Empfang des Kirchenkreises

Der konfessionelle Religionsunterricht ist unter Legitimationsdruck geraten, warnte Rolf Bade, Vorsitzender des Bildungsausschusses der hannoverschen Landessynode, in der vollbesetzten Johanniskirche. Der Kirchenkreis Göttingen richtete dort anlässlich des Namenstags von Johannes dem Täufer seinen traditionellen Jahresempfang aus.

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Gut besucht: Kirchenkreis-Jahresempfang in St. Johannis.

Quelle: CH

An Universitäten, so Bade, gebe es Überlegungen, die Religionspädagogik zu streichen. Die Synode wiederum stehe angesichts knapper Mittel unter Druck, bei der Bildung zu sparen. Der Ministerialrat im niedersächsischen Kultusministerium machte sich für die Stärkung religiöser Bildung in den Schulen stark. Den Protestantismus definierte er salopp als „bewussten Verzicht auf Dummheit“.

Göttingens Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck (SPD) bekam starken Beifall für ihren Vorschlag, das Mittagessen in den Schulen der Stadt künftig kostenlos auszuteilen. Erfreut zeigte sich die Sozialdemokratin, dass die evangelische Kirche in den vergangenen 15 Jahren ihre „weltanschaulichen Vorbehalte“ gegen die Krippenbetreuung aufgegeben hätte.

Herzensbildung

Der katholische Diakon Helmut Hanusch betonte, dass alle Bildung ohne Herzensbildung nichts sei. Theologie-Professor Jan Hermelink lobte, dass Pfarrer des Kirchenkreises Vorlesungen der Theologischen Fakultät besuchten.

Von mic

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