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Eon legt Hochspannungsleitung in Göttingen unter die Erde

110-kV-Leitung Eon legt Hochspannungsleitung in Göttingen unter die Erde

Die letzte Hochspannungsleitung in Göttingen verschwindet. Die Masten und frei hängenden Kabel zwischen Grone und Rosdorf werden in den nächsten Wochen abgebaut. Der Stromversorger Eon Mitte hat das 2,6 Kilometer lange Reststück einer 110 000-Volt-Leitungen mit der städtischen Wirtschaftsförderung (GWG) in die Erde verlegt.

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110 000 Volt im Rohr: Unterhalb der abgeschalteten Freileitung zeigt Armin Schülbe, Eon-Regionalleiter Nord, wie die Erdkabel verlegt sind.

Quelle: Vetter

Göttingen. Damit ist die letzte Barriere für das Güterverkehrszentrum Siekanger beseitigt. Die GWG hat den Großteil des 2,2 Millionen Euro teuren Projektes bezahlt. Als Regionalversorger betreibt Eon überwiegend schwächere Stromleitungen mit bis zu 20 kV. Nur in Göttingen gehört ihr eine 19 Kilometer lange 110-kV-Leitung, die bereits überwiegend unterirdisch verlief. Die umstrittene 380-kV-Leitung gehört dem Netzbetreiber Tennet.

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Info-Veranstaltung

Noch immer ist nicht klar, wo genau die geplante 380 000-Volt-Höchstspannungsleitung durch den Landkreis Göttingen führen wird. Während einer Informationsveranstaltung am Dienstagabend blieben der Netzbetreiber Tennet und die niedersächsische Landesregierung eine präzise Antwort schuldig.

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