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Erbsensuppe und der neue GT-Film

Wochenendkolumne Erbsensuppe und der neue GT-Film

Leichter Sprühregen ist für heute morgen angesagt. Wir sind dennoch optimistisch, dass das seit mehr als 30 Jahren in Göttingen durchgeführte Erbsensuppen-Essen zugunsten der Weihnachtshilfe-Aktion „Keiner soll einsam sein“ wieder erfolgreich verlaufen wird. Denn nicht nur die leckere Erbsensuppe lockt an die Suppen-Kessel rund ums Gänseliesel (wo trotz Bauarbeiten die Zelte und Tische aufgebaut werden).

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Chefredakteurin Ilse Stein

Es gibt auch jede Menge interessante Gesprächspartner. Politiker, Kirchenvertreter, Polizei- und Bankenchefs sind ebenso dabei wie etwa das Göttinger Gänseliesel Sophie Heinemann oder der Intendant des Jungen Theaters, Andreas Döring. Und wer (auch das hat schon lange Tradition) gleich den großen Topf für die Familie oder die Arbeitskollegen füllen lassen möchte, dem sei geraten, früh zu kommen.

Mehr Zeit kann man sich dann am Sonntag lassen, um sich in der City umzuschauen. Denn die beliebte „Einkaufsart“, jene Mischung aus Shopping und Kunst beginnt erst um 13 Uhr (Ende: 18 Uhr). In den Geschäften der Innenstadt gibt es dabei eine wirklich große Auswahl an Aktionen. Ob man Entspannungsübungen mit der Volkshochschule Göttingen üben will (Betten-Heller), einmal Zumba tanzen möchte (Karstadt Sporthaus) oder den eigenen Namen in chinesischer Kaligraphie sehen will (Wiederholdt, Prinzenstraße): Das alles ist im Angebot genauso wie Kunstausstellungen (etwa in den Räumen der Tageblatt-Geschäftsstelle, Jüdenstraße 13 c) oder asiatisches Kochen (Karstadt).

Für diejenigen Göttinger Bürger, die die vergangene  Woche in der Partnerstadt Pau im äußersten Westen Frankreichs verbracht haben, ist das Wochenendangebot eine echte Herausforderung. Denn vier Tage Busfahrt, Ausflüge in die Pyrenäen oder an den Atlantik, Besichtigungen und Stadtführungen liegen ebenso hinter ihnen wie  abendliche Feiern mit den Gastgebern. Ein echtes Mammutprogramm zum 30-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft, dem nur eines fehlte: ein jüngeres Reisepublikum. Aber dem will man mit gemeinsamen Jugendcamps abhelfen, hieß es aus den Reihen der offiziellen Delegation unter Leitung von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD).

Für Jüngere wie Ältere geeignet ist unser neuster Tageblatt-Film „Die 70er Jahre in Göttingen“, der am Sonntag, 18. November, Premiere haben wird. Die DVD gibt es dann im Anschluss in den Geschäftsstellen zu kaufen –  man muss ja schon mal an die Weihnachtsgeschenke denken.

Zunächst einmal (die Ferien sind vorbei) wieder jede Menge Termine – etwa die Verleihung des silbernen Kaufmannslöffels am Dienstag.

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