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Fragen zur Mobilität

Mobilitätsbefragung Fragen zur Mobilität

Im November vergangenen Jahres wurden rund 12000 Haushalte in Göttingen, Bovenden und Rosdorf zu ihrem Verkehrsverhalten befragt. Ziel war es, die Bedürfnisse der Bevölkerung bei der Entwicklung von Verkehrsangeboten besser berücksichtigen zu können. Jetzt sind die Ergebnisse einsehbar.

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Die umfangreichen Ergebnisse der Untersuchung dienen der Stadt Göttingen und dem Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen, als Grundlage der Fortschreibung der Verkehrsentwicklungsplanung und der Umsetzung der Nahverkehrsplanung sowie der Bearbeitung aktueller Fragestellungen im Bereich der Verkehrsplanung.

An der Befragung haben sich rund 3200 Haushalte beteiligt. Der größte Teil davon – rund 70% – waren ein bis zwei-Personen-Haushalte. Insgesamt wurden von 6328 Personen ab sechs Jahren Angaben zu ihrer Mobilität gemacht, dies entspricht einem Anteil von 4,6% der Bevölkerung.

Ergebnisse:

Die Göttinger Bevölkerung (ab sechs Jahre) legt im Durchschnitt rund 3,4 Wege an einem Werktag zurück, die Rosdorfer und Bovender geringfügig weniger.

Die Bevölkerungsgruppen mit den höchsten Wegezahlen in Göttingen sind die Studenten (4,5 Wege pro mobiler Person) sowie die Hausfrauen und die Teilzeitbeschäftigten (4,1 Wege pro mobiler Person). Am wenigsten Wege werden von den Auszubildenden zurückgelegt.

Gegenüber der letzten Haushaltbefragung 1999 hat insbesondere die Mobilität der Rentner zugenommen.

Vollständige Ergebnisse mit Kurz- und Endbericht sind unter www.mobile-goettingen.de einsehbar.

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