Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Schneeregen

Navigation:
Freilaufende Hunde auf Friedhöfen

Apell an Besucher Freilaufende Hunde auf Friedhöfen

Nicht angeleinte Hunde die über Gräber toben und ihr Geschäft hinterlassen. Fahrradfahrer die mit erhöhter Geschwindigkeit über die Wege rasen und in der Vergangenheit schon beinahe Zusammenstöße mit Trauerzügen verursachten - die Stadt Göttingen bittet alle Besucher der kommunalen Friedhöfe „sich der Würde der Orte gemäß zu verhalten".

Voriger Artikel
Bürger-Blog zur Kreisfusion
Nächster Artikel
Liste der zu fällenden Bäume

Göttingen. „In jüngster Zeit häufen sich aber Beschwerden über Besucher, die ihre Hunde frei herum laufen lassen sowie über Radfahrer, die durch ihr Verhalten störend auffallen.“, erklärte Wolfgang Gieße, Leiter des Fachdienst Friedhöfe. „Wer seinen Hund mit auf das Gelände bringt, soll das Tier anleinen und den anfallenden Hundekot beseitigen. Radfahrer sollen mit langsamer Geschwindigkeit über das Gelände fahren und im Zweifelsfall ihre Fahrt unterbrechen und das Fahrrad ein Wegstück schieben.“

Besonders betroffen sei der Parkfriedhof Junkernberg, so die Stadt. Dabei ist die städtische Friedhofsordnung klar geregelt: Hunde und Radfahren sind auf den kommunalen Friedhöfen generell Verboten. Personen, die sich nicht angemessen verhalten, müssen daher mit einem Verwarngeld rechnen. Die Friedhöfe werden in unregelmäßigen Abständen von Mitarbeitern des Ordnungsamtes sowie Beamten der Polizei kontrolliert.

pto

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Anzeigenspezial
Die Bilder der Woche vom 2. bis 8. Dezember
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Termine

Wo kann man hin, was kann man machen? Hier werden Sie fündig: Das Tageblatt hat die wichtigsten Freizeittipps für Sie zusammengestellt