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Friedland: Neues Rathaus mit Feuerwehrzentrale? „Idee von gewissem Charme“

Reaktionen aus der Politik

„Idee von gewissem Charme“

Die Politik reagierte unterschiedlich bis unentschlossen auf die Verwaltungs-Idee:

Tage als Rathaus gezählt? Die Verwaltung könnte im Falle eines Neubaus Teil einer neuen Seniorenwohnanlage werden.

© Pförtner

Margot Blotevogel, Fraktionsvorsitzende der SPD, kann dem Vorschlag „einen gewissen Charme“ abgewinnen. In Groß Schneen würde man den Wunsch nach einem Altenheim mit Pflegeplätzen und alternativen Wohnformen mitten im Dorf realisieren. Die Verwaltung weise energetisch einen Sanierungsstau auf, so dass ein Neubau Geld und Energie sparen würde. Für die Feuerwehren müsse man aber eine Lösung finden, dass diese zusammenwachsen können. Entscheidend sei, dass die Bürger bei der Planung eingebunden werden.

CDU-Fraktionsvorsitzende Annette Wollenweber ist eher skeptisch. Die Idee sei ja eine Weiterentwicklung des CDU-Vorschlags, das Amtshaus zu verkaufen und neu zu bauen. Aber einen Rathaus-Neubau sieht sie nicht als dringend erforderlich an. Nach der mahnenden Berechnung des Bürgermeisters, was ein Neubau für die Verschuldung bedeute, sei der neue Vorschlag eine „Kehrtwende mit dramatischen Folgen für den Haushalt“. Da müsse die Fraktion erst eine Position finden.

Grünen-Fraktionsvorsitzende Ute Haferburg hat noch gar keine Position dazu. Sie glaubt, dass noch nicht alle Komponenten des Konzeptes zueinander passten. „Ob das was wird, steht noch in den Sternen.“ Und dann müsse der Rat auch erst einmal eine Meinung finden, ob man sich auf einen Mitinvestor einlassen wolle. Sie meint damit die Sparkasse.

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