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Früher Frühlingsbote: Maikäfer im Januar

Käfer gefunden Früher Frühlingsbote: Maikäfer im Januar

Einen verfrühten Frühlingsboten versorgt derzeit Familie Schmidt aus Klein Lengden. Seit Silvester kümmern sie sich um einen Maikäfer, den der elfjährige Sohn Pascal am Morgen auf den Sofa entdeckt hat. Sie habe zwei Mal hinschauen müssen, um ihren Augen zu trauen, berichtet Mutter Daniela. „Er kann eigentlich nur aus unserem getopften Weihnachtsbaum kommen“, vermutet sie.

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Maikäfer-Finder: Pascal Schmidt (11) kümmert sich um den verfrühten Frühlingsboten.

Quelle: Pförtner

Klein Lengden. In der Natur graben sich die gerade dem Puppenstadium entwachsenen Tiere im Herbst ein und überwintern in ihren Erdhöhlen. Mit der Frühlingswärme im April und Mai kommen die Käfer wieder an die Oberfläche und schwärmen aus. Ihre Lebenserwartung beträgt dann noch vier bis sieben Wochen. Aus den Eiern des Maikäfers schlüpfen die Engerling genannten Larven. Diese verpuppen sich nach vier bis fünf Jahren.

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Die ersten Maikäfer sind in der Region gesichtet worden – und das bereits an den Osterfeiertagen. „Das ist früh“, sagt der Zoologe Prof. Rainer Willmann von der Universität Göttingen. Normalerweise würden die Maikäfer ihrem Namen gerecht und kämen frühestens Anfang Mai aus dem Boden.

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